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im BoD-Verlag erschienen:

 

CHRISTUS-AVERSIONEN

 

 

Umdenkprotokoll eines Atheisten

 

Wenn ein Hardcore-Atheist, ein ehemaliger 68er-Revolutionär, kommunistischer Maoist und späterer Anarchist anfängt, sich für Christus zu interessieren und zu begeistern, dann könnte man sich fragen: „Was mag da wohl Dramatisches vorgefallen sein, dass sich in einem Freiheitskämpfer der „harten Schule“ solch ein radikaler Gesinnungswandel vollzog?“

 

Doch eigentlich stellt sich nicht die Frage, wie ein Atheist zum Christentum kommt, sondern eigentlich müssten wir doch fragen, wie es dazu kommt, dass ein junger Mann, der im scheinbar christlichen Abendland aufgewachsen ist, zum Hardcore-Atheisten werden konnte, obwohl er evangelisch getauft war und demzufolge christlich erzogen worden sein müsste…!?

 

Wir sollten die richtigen Fragen in der richtigen Reihenfolge stellen. Erst dann kann es uns gelingen, herauszufinden, wo der Hase im Pfeffer liegt. Es könnte nämlich sein, dass mit dem sogenannten christlichen Abendland etwas nicht stimmt. Ist es nicht so, dass sich inzwischen die große Mehrheit aller Menschen in eine Art „Gleichgültigkeit-Atheismus“ geflüchtet hat?

 

Ist „unser“ Land überhaupt christlich oder ist es überhaupt je christlich gewesen? Ist „unsere“ Verfassung etwa christlich? Sind die Waffen- und Kriegsgüter-Exporte christlich? Ist die Teilnahme an Kriegen christlich? Sind Schlachthöfe christlich? Ist „unsere“ Sozialstruktur christlich? Sind CDU und CSU christlich? Sind die Kirchen-Konzerne überhaupt christlich?

 

Fragen wir weiter – oder ist das Hinterfragen bereits verboten? Sähe „unser“ Land und die ganze Welt nicht vollkommen anders aus, nämlich friedlich und gerecht, frei von der Angst der Tiere vor dem Menschen und frei von der Angst des Menschen vor dem Menschen, wenn wir wenigstens die zehn Gebote Gottes durch Moses konsequent in die Tat umsetzen würden?

 

Hat Christus uns nicht in Gestalt des Jesus von Nazareth die Gesetze des Friedens gelehrt, die Gesetze der kosmischen All-Liebe, der Gottesliebe in Gestalt der Nächstenliebe und der Feindesliebe? Waren und sind die Christus-Ideale nicht durch und durch revolutionär, weil nichts mehr so übel wäre, wie es ist, wenn wir diese heiligen Gesetze verwirklichen würden?

 

Sind nicht alle Revolutionen und Freiheitskämpfe genau deswegen im Morast der Guillotine gelandet, weil wir bis heute noch nicht begriffen haben, dass wir Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit in Einheit mit allen Geschöpfen der Natur nur dann erlangen können, wenn wir die hohen Christus-Ideale radikal umsetzen würden?

 

Nun, was ist also passiert, weshalb der Atheist zum Christen mutierte? Nichts ist nach 1945 passiert, nicht dasjenige, das hätte passieren müssen: Die Überwindung der barbarischen, von den Kirchen forcierten und getragenen Hitlerei hätte stattfinden müssen, denn jeder Atheist wird irgendwann erkennen, dass uns nur die gelebten Christus-Ideale in den Frieden führen.

 

Das vorliegende Buch ist kein Lehrbuch. Es ist eine Zielvorgabe des Autors für sich selbst. Was bedeuten die Zehn Gebote und die Friedensgesetze Christi für mich persönlich in der heutigen Zeit? Jeder möge und muss sich diese Frage selbst vorlegen oder er kann es auch lassen. Doch die Spannungen in dieser Welt lassen uns wohl nicht mehr viel Zeit zur Umkehr!

 

 

DER AUTOR ÜBER SICH
 

Nach einem äußerst ereignisreichen und „kurvenreichen“ Leben, nach vielen konfliktreichen Engagements, die auf friedliche, freie und gerechte gesellschaftliche Verhältnisse zielten, sieht sich der Autor dieses Buches heute in der Pflicht, die tiefen Ursachen der gesellschaftlichen Spannungen und Konflikte erkenntlich zu machen, denn diese Welt hat abgewirtschaftet!

 

Den menschlichen Charakter als Basis aller gesellschaftlichen Gegebenheiten zu erkennen, wurde unumgänglich. Erst als der Autor mühsam seine eigene persönliche, atheistisch geprägte Gesinnung als Teil der gesellschaftlichen Spannungen zu erkennen begann, wurde es ihm allmählich möglich, sich nach und nach den geistigen Realitäten Gottes zu öffnen.

 

Nach und nach galt es zu erkennen, dass das eigene egoistische Denken und Verhalten von tiefen Aversionen gegen Gott und gegen Christus geprägt war. Es wuchs immer mehr die Erkenntnis, dass jeder Mensch Teil des gesamtgesellschaftlichen Klimas ist. Jeder ist ein Teil des großen Ganzen. Der Autor sieht sich selbst als Teil aller Übel. Das will erkannt werden.

 

Die revolutionäre 68er-Bewegung, mit all ihren positiven Motiven, aber auch mit ihren Irrtümern, hat den Autor zu einem 68er-Aktivisten werden lassen, der nun aus seinen Fehlern lernen musste. Dabei konnte ihm, und letztlich kann es uns allen nicht verborgen bleiben, dass sich alle Übel in dieser Welt aus einer gottfernen Lieblosigkeit heraus entwickeln mussten.

 

Wenn der Autor heute u.a. auch als Buchautor publiziert, dann möchte er seinen Mitmenschen, die sich derzeit noch nicht die Frage nach dem Sinn unseres kurzen Daseins auf Erden vorgelegt haben, ermuntern, dieses möglichst bald zu tun. Ratlosigkeit rührt nur daher, dass uns nicht klar ist, warum wir auf Erden sind, woher wir kommen und wohin wir gehen.

 

Der Autor wünscht allen seinen Mitmenschen ein vorzeitiges Erkennen unserer Lage,
und zwar bevor jene Dinge eintreten, durch die die Lebenden die Toten beneiden werden!

 

 

ISBN 9783746080116


296 Seiten, 9,99 EUR

 

BoD-Verlag
auch im Buchhandel oder im Internet-Buchhandel erhältlich

 

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EINE KLEINE LESEPROBE

 

 

ÜBER DEN SINN UNSERES KURZEN LEBENS
AUF DIESER ERDE

 

Große Ereignisse werfen ihre langen Schatten voraus

 

Wer sich dazu durchringen kann, in seinem Inneren, in seinen inneren Einstellungen, also sich selbst gegenüber, Störungen im Verhältnis zu den hohen Christus-Idealen einzugestehen, der wird im gleichen Atemzug feststellen können, dass tief in uns eine tiefe Sehnsucht nach einem Leben in Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit brennt. Unsere Sehnsucht ahnt Höheres und sie lässt uns suchen.

 

Erfüllen uns nicht schon die offiziellen Nachrichten mit tiefer Sorge um den Weltfrieden, obwohl die Nachrichten uns gezielt das Wesentlichste verschweigen, damit wir weiterhin funktionieren, ganz im Sinne der Mammon-Ideologien und den dazugehörigen Kirchen-Religionen? Muss sich nicht diese unheimliche Spreizung zwischen Arm und Reich in naher Zukunft gewitterartig entladen?

 

Die Spannungen in der Welt, als auch diejenigen in „unserem“ Land Deutschland, sind nahezu unerträglich geworden. Diese Spannungen korrespondieren mit der schon lange prognostizierten Klimakatastrophe, mit der Überhitzung der Atmosphäre und mit dem Abschmelzen der Polkappen. Wer nicht naturgesetzlich orientiert, kann weder die Zeichen der Zeit lesen, noch richtig agieren.

 

Business as usual?

 

Nicht nur die globalen Gewitter, die sich offensichtlich zusammenbrauen, sind es, die uns Sorgen bereiten. Auch im persönlichen Leben und Erleben haben wir immer häufiger harte Schicksale zu verzeichnen. Da sind z.B. chronische Krankheiten, die Ausmaße annehmen, denen wir immer hilfloser und ohnmächtiger gegenüberstehen, trotz des sogenannten medizinischen „Fortschritts“.

 

Es knirscht hörbar in den ächzenden Sozialsystemen, die durch zunehmende Massenarbeitslosigkeit kaum noch finanzierbar sind. Überall kreist der „Pleitegeier“, sowohl über Firmen, als auch über private Haushalte. Jahrelang sind die massenhaften Firmen- und Privat-Insolvenzen kaum sichtbar gewesen. Mit dem „Sozialstaat“ geht es bergab – die Gerichtsvollzieher feiern Hochkonjunktur.

 

Die Aufzählung weiterer Krisen-Indikatoren können wir uns sparen, denn im Stillen kennen wir sie alle, aber wir verdrängen sie noch allzu gerne. Warum? Ahnen wir vielleicht, dass wir selbst die Produzenten all dieser Übel sind, weil wir uns gegen Gottes Gesetze versündigen? Sollten wir uns nicht besser selbst hinterfragen, statt uns im „Business-as-usual“, vor uns selbst zu verstecken?

 

Über die Besinnung zu höherer Gesinnung

 

Wer kann uns davon abhalten, außer wir selbst, über den Sinn von ein paar Jahrzehnten auf dieser Erde nachzudenken, im Gefängnis von Raum und Zeit, in einem vergänglichen und höchst anfälligen Körper aus Fleisch und Blut? Erinnern wir uns: alle Übel entspringen dem gemeinsamen Verhalten aller Menschen, denn: Ich bin im Wir und im Wir bin ich. Niemand ist unschuldig!

 

Nichts wird und kann sich zum Guten wenden, wenn nicht jeder einzelne Mensch sich als Teil eines „Großen Ganzen“ erkennt. Wir hatten schon über Reinkarnation gelesen, die zusätzlich ahnen lassen kann, dass jeder von uns, über viele Generationen hinweg, an diesem heutigen irreparablen Zustand mitgewirkt haben muss, denn sonst wären wir nicht schon wieder hier auf der Erdenschule.

 

Wenn die Lage irreparabel ist, stellt sich natürlich die Frage, was es denn überhaupt noch für einen Sinn haben soll, sich jetzt, hier und heute wieder Gott zuzuwenden, wenn doch eh alles zu spät ist? Diese Frage stellt sich nur für jene, die noch im „Klein-Klein“ der Ich-Bezogenheit befangen sind. Es gibt keinen Grund zur Resignation, wenn wir lernen, in höheren Dimensionen zu denken.

 

Ein Blick in den Kosmos kann uns helfen, kosmisch zu denken und zu fühlen

 

Das eben angedeutete und dringend empfehlenswerte Denken in höheren Dimensionen können wir uns etwas erleichtern, indem wir in einer klaren Sternen-Nacht unsere Blicke einmal in die Tiefen der kosmischen Wirklichkeiten versenken. Seit Menschengedenken sehen wir eine unzählbare Menge und Vielfalt von Sternen am Firmament. Welche Macht hat dieses Wunder vollbracht?

 

Die meisten Sterne scheinen immer an der gleichen Stelle zu stehen. Deswegen nennen wir sie „Fix-Sterne“. Es handelt sich dabei um selbstleuchtende Sonnen, wie die unsrige Sonne auch. Alle diese Sonnen sind das energetische Zentrum von weiteren Sonnensystemen, nur unendlich viel größer als unser Sonnensystem. Wir sehen unsere Wander-Sterne, die einen nahe, die anderen ferne.

 

Wir können eine unendliche Tiefe fühlen, von der unser Freiheits-Dichter Friedrich Schiller inspiriert gewesen sein musste, als er das wunderbare Epos der Ode an die Freude schrieb, wo es u.a. heißt: „Ahndest du den Schöpfer, Welt? Such ihn überm Sternenzelt, über Sternen muss ER wohnen“. Wir können sie spüren, diese unendliche All-Macht, der auch wir entstammen müssen.

 

Noch sitzt die Menschheit auf dem hohen Ross,
denn sie denkt, sie wäre der Welt ihr Boss

 

Wenn wir uns von der kosmischen Realität inspirieren lassen, dann kann uns, von oben gesehen, leicht klar werden, was wir Menschlein doch für Winzlinge sind. Wie vermessen sind wir, dass wir uns anmaßen, die göttliche Schöpfung mittels Technik „verbessern“ zu können. Das einzige, was wir als „Krone der Schöpfung“ geschafft haben ist, alles Gute zu „verschlimmbessern“.

 

Wir müssten erkennen: „ Noch sitzt die Menschheit auf dem hohen Ross, denn sie denkt, sie wäre der Welt ihr Boss“. Ein fataler Irrtum, den wir noch teuer zu bezahlen haben, wenn wir nicht bereit sind, uns in Demut zu üben. Demut wäre dringend notwendig im Angesichte dessen, was sich an riesigen Zerstörungs-Energien im Kosmos aktuell zusammenbraut, die wir Menschen aussandten.

 

Alle diese Zerstörungsenergien sind von uns Menschen ausgegangen. Alle von uns ausgegangenen Energien sind in unserer Seele und im All gespeichert. Sie warten auf Entladung, wenn die Zeit dafür reif ist. Wir Menschlein sind kosmische Wesen, Mikrokosmos im Makrokosmos, von Gott geschaffene Geistwesen, die der Erlösung durch Christus bedürfen, um wieder göttlich zu werden.

 

Der Engelsturz hat uns von reinen Geistwesen zu Winzlinge schrumpfen lassen

 

Die meisten Menschen sind sich nicht bewusst, dass wir einst reine Geistwesen waren. In einem späteren Kapitel werden wir uns dem Thema der Reinkarnation genauer zuwenden. Die Bergpredigt Jesu ist ohne Reinkarnations-Bewusstsein nicht in ihrer vollen Tiefe verständlich. Auch das Kausalgesetz, wonach jeder dasjenige ernten wird, was er einst ausgesät hat, gehört zur Reinkarnation.

 

An dieser Stelle soll nur schon ein kleiner Vorgriff erlaubt sein, nämlich, dass wir alle einst reine Geistwesen waren, die sich von dem oppositionellen Geist gegen Gott, durch den Erz-Engel Luzifer, haben anstecken und verführen lassen. Gott hat Luzifer gewähren lassen, denn Gott ist Freiheit. Wir Fallwesen durften und sollten selbst sehen, wie weit wir kommen, mit „unserem“ Intellekt.

 

Nicht Gott hat uns Fallwesen „aus dem Paradies vertrieben“, sondern wir, die gefallenen Engel, haben uns nach und nach selbst in die immer dichteren und dunkleren Niederungen begeben, bis wir dort gelandet sind, wo wir heute noch sind: ganz, ganz unten, in der höchst möglichen Verdichtung göttlich-geistiger Energie, als komprimierte Winzlinge auf dieser kleinen Erde.

 

Die moralische Verkommenheit
durch die Kirchen-Religionen

 

Erst wenn wir bereit sind, diese geistigen Realitäten in unser Bewusstsein aufzunehmen, vor allem, dass wir alle Kinder Gottes sind, können wir uns nach und nach wieder Gott, unserem Herrn und Schöpfer zuwenden. Dieser Gedanke allein ist vielen Menschen noch zutiefst unsympathisch. Unsere uralten Aversionen gegen das Gute und Reine in Gott haften noch zu beharrlich in uns.

 

Die Staats- und Machtkirchen-Konzerne, in erster Linie der machtgeile, und nach Weltherrschaft strebende, katholische Klerus und dessen protestantischen Ableger, haben über die letzten 1.700 Jahre dafür gesorgt, dass eine Art scheinchristliches Heidentum entstehen konnte. Deren zentrale Figur ist ein Gott der Verdammnis, stets wütend, gewalttätig und kriegerisch, ein übler Strafgott.

 

Das Alte Testament der schwarzen Kirchen-Bibel sollte man nur liegend auf dem Tisch lesen, damit das Blut nicht aus ihr herausfließt, das in all den „gottgewollten“ Kriegen in Strömen vergossen wurde. Das ist Kirche pur! Wenn sich dieser mafiose Verein heute sanftmütig gibt, dann ist dies nur raffinierte PR-Täuschung, denn nach wie vor gelten alle Verdammungs-Glaubensvorschriften.

 

Freie Christlichkeit
hat mit den Kirchen-Religionen nichts gemein

 

In dieser Schrift wird oft von wahrer Christlichkeit die Rede sein. Demzufolge muss es auch eine unwahre Christlichkeit geben, ein verfälschtes und verlogenes Schein-Christentum, das mit wahrer Christlichkeit in keinem einzigen Punkt übereinstimmen kann. Genauso ist es auch. Im Laufe dieser Schrift wird dieses in allen grundlegenden Fragen des Lebens deutlich werden.

 

Es wird deutlich werden, warum der Mensch Jesus, in den Christus als Sohn Gottes inkarniert war, damals schon unerschrocken die moralische Verkommenheit der Priesterkaste und der Schriftgelehrten entlarvte. Bis heute werden der größte Prophet aller Zeiten, Christus in Jesus, und alle Propheten vor und nach Ihm, deswegen so abgrundtief von der Priesterkaste gehasst und verteufelt.

 

Die Wahrheit war und ist der Menschheit, speziell dem Klerus und den weltlichen Macht-Eliten, immer schon ein Dorn im Auge. Deswegen wurde Jesus damals von diesen Verrätern bestialisch gefoltert und ermordet. Bis heute hält dieser Hass gegen die geistigen Wahrheiten an. Alle Christus-Aversionen sind Hass gegen die Wahrheit.

 

Kirche ist der Vater der Lüge

 

Weil Christlichkeit und Christentum immer wieder mit Kirche in Verbindung gebracht werden, ist es unumgänglich, hier einen klaren Trennungsstrich zu ziehen. Im Laufe dieser Schrift werden wir in allen Fragen immer wieder an diesen Widerspruch zwischen unverfälschter Christlichkeit und den verlogenen kirchlichen Glaubens-Vorschriften geraten müssen.

 

Wer mit seinen Aversionen gegen den wahren Gott und gegen Christus aufräumen möchte, der kommt nicht umhin, sich der Wahrheit zu stellen und das ist gar nicht so einfach. Es ist deswegen nicht so einfach, weil es sich im grauen Alltag oft scheinbar leichter leben lässt, wenn man sich gewissen Illusionen hingibt. Illusionen sind im Grunde auch Lügen, was uns meist nur nicht bewusst ist.

 

Illusionen sind grottengefährlich. Sie führen in die Irre. Keiner versteht es besser als die Priesterkaste, mitsamt ihren Priester-Religionen, Wahrheit und Lüge zu einem schwer durchschaubaren Gebräu zu vermischen. Jede Lüge funktioniert nur, wenn sie mit Teilen der Wahrheit vermischt ist und darin sind die Kirchen Weltmeister! Sie schüren bewusst höchst gefährliche Glaubens-Illusionen.

 

Die Staats- und Machtkirchen-Konzerne
sind die organisierte Gegnerschaft Gottes

 

Eigentlich müsste es jedem aufmerksamen Weltenbürger schon längst aufgefallen sein, dass die Kirchen traditionell schon immer auf Seiten der Reichen und der Herrschenden standen, und zwar zu allen Zeiten. Vor der Entstehung der Kirchen, zu der Zeit Jesu, waren es die Priesterkaste und die Schriftgelehrten, die den Dynastien und den damaligen Macht-Eliten die Füße küssten.

 

In der Nazi-Zeit Deutschlands, war es ganz besonders offenkundig, dass die Macht- und Kirchen-Konzerne nie etwas anderes waren und bis heute immer noch sind, als die organisierte Gegnerschaft zu Christus in Gott. Es fragt sich, warum es diese Heuchler immer noch gibt, trotz der heimtückischen Ermordung des Nazareners Jesus und vieler weiterer, brutaler Verbrechen danach.

 

Das mag hauptsächlich daran liegen, dass der Massen-Mensch, der Mitläufer, lieber alles durch die rosarote Brille seiner liebgewordenen Illusionen sieht, als sich der absoluten Wahrheit zu stellen. Es ist halt viel bequemer, mit dem Strom zu schwimmen, als sich in den Dienst der urchristlichen Ideale zu stellen. Doch niemand kommt letztlich an den Naturgesetzen vorbei, denn sie sind Gott.

 

Das Wesen der Erlösung durch Christus

 

Wenn ein Baby zur Welt kommt, dann ist der Vorgang der Geburt für Mutter und Kind meist ein schmerzhafter Prozess, den wir auch „Entbindung“ nennen. Die Niederkunft ins Fleisch und die Entbindung von unserer biologischen Mutter ist der Anfang vieler weiterer Entbindungen in unserem Erdendasein. Entbindung ist die Lösung von allem, was uns an das Materielle bindet.

 

Freiheit ist das Gegenteil von Bindung. Sie ist eine wesentliche Eigenschaft Gottes, mit der wir Menschlein generell Probleme haben. Wir sind nämlich noch auf vielfältige Weise an das Materielle gebunden, sozusagen an die Mutter Erde. So, wie sich das Baby von der Mutter emanzipiert, so müssen auch wir uns, nach und nach, von unseren materiellen Bindungen lösen = emanzipieren.

 

Die Erlösung durch Christus ist also jene Energie in uns, mit der wir durch Christus fähig werden, uns von unseren materiellen und niederen Gelüsten nach und nach zu lösen, um uns von der Materie zu entbinden. Dadurch können wir aus dem Teufelskreis der Reinkarnationen erlöst werden, indem wir uns von der Materie entbinden. Das ist der Weg der Erlösung von allen unseren Übeln.

 

Unsere Christus-Aversionen sind nur mit Christus überwindbar

 

Wir können nunmehr die Ausführungen über den tiefen Sinn unseres Erdendaseins vorläufig abschließen, vorläufig, weil wir später noch mehr dazu erfahren werden. Wir können nun wissen, dass wir unsere Aversionen gegen Gott und gegen Christus über Generationen, über Milliarden von Jahren, im Engelsturz und über unzählige Inkarnationen, erworben haben.

 

Wir haben auch erste Informationen darüber erhalten, warum wir eigentlich auf Erden sind. Uns kann nun klar werden, warum wir uns so schwer tun, unser „modernes Heidentum“ zu überwinden. Ein Beispiel soll verdeutlichen, warum dem so ist: Wenn wir jemanden zunächst unsympathisch finden, dann sind es seine Eigenschaften, die wir ablehnen, nicht den Menschen.

 

Wenn wir nämlich plötzlich merken, dass wir uns in den Eigenschaften des „unsympathischen“ Mitmenschen geirrt haben, dann entsteht plötzlich Sympathie. Weg sind mit einmal alle Aversionen, die wir vorher hatten. Ähnlich funktioniert die Überwindung unserer Christus-Aversionen. Die Sympathie für das Gute, für Gott, und für die absolute Wahrheit ist der Anfang der All-Liebe.

 

Zusammenfassung

 

Wir sind gut beraten, wenn wir uns täglich vor Augen führen, dass kein einziger Mensch zufällig auf der Erde ist. Wir sind gut beraten, wenn wir uns täglich vor Augen führen, dass sich ausnahmslos jeder einzelne Mensch mit einer speziellen Agenda in das Weltgeschehen begeben hat. Wir sind gut beraten, wenn wir uns täglich bewusst machen, dass in uns das ewige Leben pulsiert.

 

Wir sind gut beraten, wenn wir aufhören, bewusstlos die Jahre verstreichen zu lassen. Wir sind gut beraten, wenn wir Christus in uns auferstehen lassen, um uns auf den Weg der Wahrheit zu begeben. Wir sind gut beraten, wenn wir unsere Abneigungen gegen die Bedingungen nach und nach überwinden, die erfüllt werden müssen, um wahre Liebe empfangen und aussenden zu können.

 

Wir sind gut beraten, uns gründlich und gewissenhaft mit den Prinzipien wahrer Christlichkeit zu befassen, damit wir die Lebensregeln Gottes nicht nur kennen, sondern diese auch immer mehr erfüllen. Wenn wir uns voll auf Christus ausrichten und schrittweise tun, was Christus uns lehrt und damit mit der Erfüllung der Zehn Gebote beginnen, erkennen wir, warum wir hier auf Erden sind.

 

ENDE DER LESEPROBE

 

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AUSZÜGE AUS DEM INHALT

 

 

Über das Wesen der Christus-Aversionen

Über den Sinn unseres
kurzen Lebens auf dieser Erde

 

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DIE ZEHN GEBOTE GOTTES DURCH MOSES
UND IHRE BEDEUTUNGEN IN DER HEUTIGEN ZEIT

 

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Das Erste Gebot
Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben Mir haben!

Das Zweite Gebot
Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren!

Das Dritte Gebot
Gedenke, dass du den Sabbat heiligst!

Das Vierte Gebot
Du sollst Vater und Mutter ehren (achten)!

Das Fünfte Gebot
Du sollst nicht töten!

Das Sechste Gebot
Du sollst nicht ehebrechen!

Das Siebte Gebot
Du sollst nicht stehlen!

Das Achte Gebot
Du sollst kein falsch Zeugnis geben wider deinen Nächsten!

Das Neunte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib!

Das Zehnte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut!

Einige Fragen zu den Zehn Geboten Gottes und zu den Aversionen gegen Gott

 

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DIE BERGPREDIGT JESU

 

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Das Gesetz der Reinkarnation
und das Gesetz von Saat und Ernte

Einige Fragen und Antworten zur Reinkarnationslehre

Die acht Seligpreisungen und die vier Wehrufe der Bergpredigt Jesu

Die 1. Seligpreisung
Selig im Geiste sind die Armen, denn ihrer ist das Himmelreich

Die 2. Seligpreisung
Selig sind die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden

Die 3. Seligpreisung
Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Erdreich besitzen.

Die 4. Seligpreisung
Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit, denn sie sollen gesättigt werden.

Die 5. Seligpreisung
Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.

Die 6. Seligpreisung
Selig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen

Die 7. Seligpreisung
Selig sind die Friedensstifter, denn sie werden die Kinder Gottes heißen

Die 8. Seligpreisung
Selig sind, die um der gerechten Sache willen Verfolgung erleiden, denn ihrer ist das Himmelreich

Die vier Wehrufe

Einige Fragen zur Bergpredigt Jesu

 

 

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DIE PROPHETIE

 

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Einige Fragen zur Prophetie

 

 

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DIE KOMMUNIKATION MIT GOTT

 

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Einige Fragen zu Meditation und Gebet

 

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ICH BIN DER WEG, DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN!
NIEMAND KOMMT ZUM VATER DENN DURCH MICH

 

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Christus gebührt das erste Wort,

 

Christus gebührt das letzte Wort.

 

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