PROLOG

 

ZUM THEMA

CHRISTUSGEWISSEN UND SELBSTERKENNTNIS

 

Der Gewissensdialog

 

Die Methode, alles zu hinterfragen, vor allem seine eigene Gesinnung, sein Denken, Reden und Tun, seine Haltung und seine eigene geistige Verfassung, ist der Motor der Evolution der Menschheit und jedes einzelnen Menschen. Wer die Methode des Dialogs mit seinem Gewissen auf die höchsten Ideale, auf die Christus-Ideale, ausrichtet, der geht den Christusweg der Erlösung. Wer fragt, der führt. Wer sich selbst befragt und wer sich selbst hinterfragt, der führt sich auch selbst. Wer sich nicht befragt und wer sich selbst nicht hinterfragt, der läuft Gefahr, von unguten und finsteren Mächten fremdgesteuert zu werden. Wegen der enormen Bedeutung für das persönliche Schicksal eines jeden Menschen und jeder Seele, sollen einige Fragen und Antworten helfen, sich selbst zu befragen und sich selbst zu erkennen, um sich vor Manipulationen zu schützen.

 

* * *

 

DIALOG

 

ZUM THEMA

CHRISTUSGEWISSEN UND SELBSTERKENNTNIS

 

 

Frage 01

Der Titel „Gewissensdialog zur Selbsterkenntnis“ suggeriert irgendwie, dass es einen Mangel an Selbsterkenntnis geben könnte, der über einen Dialog mit unserem Gewissen zu beheben sei. Gibt es einen allgemeinen Mangel an Selbsterkenntnis?

 

Die Frage nach Gut oder Böse, bzw. nach Wahrheit oder Lüge, hat schon immer die Gemüter der Menschen erhitzt und auch „in Wallung“ gebracht. Warum? Es gibt keine Einigkeit unter den Menschen darüber, was gut oder was böse ist. Immer wieder gab und gibt es Versuche, diese Uneinigkeit zu überwinden – mit welchem Erfolg? Aus Erfahrung, wissen wir, dass wir in der Beurteilung, ob ein Verhalten gut oder böse ist, sehr unterschiedliche Positionen vorfinden. Gleichzeitig glaubt fast jeder, dass er mit seinem Verhalten richtig und gut liegt. Wer gibt schon gerne zu, in böser Absicht gehandelt zu haben? Häufig sind viele Menschen selbst dann nicht bereit zuzugeben, in einer Angelegenheit geirrt zu haben, wenn sich herausstellt, dass sie falsch lagen. Wer einen Irrtum nicht zugeben kann oder will, der wird noch weniger dazu bereit sein zuzugeben, dass er z.B. seinem eigenen Vorteil den Vorzug gibt und dabei eiskalt den Nachteil oder Schaden anderer bewusst in Kauf nimmt.

 

Frage 02

Das sind ja wenig schmeichelhafte Worte, denen ja noch nicht einmal widersprochen werden kann, wenn wir das Treiben und die Folgen der real herrschenden Ellbogengesellschaft nicht ignorieren wollen. Liegt man richtig oder falsch, wenn man von einer grundlegenden Schwäche aller Menschen ausgeht, die überwiegend das Eigenwohl über das Gemeinwohl stellt? Ist der weitverbreitete Gerechtigkeitsmangel typisch menschlich und ist somit der Egoismus vielleicht sogar im Menschen genetisch angelegt?

 

Heikle Frage und ein sehr heißes Thema – heiß deswegen, weil es einen heftigen Widerspruch hervorrufen würde, wenn jemand behaupten würde, dass alle Menschen böse und egoistisch sind. Gleichzeitig würde wohl niemand unterschreiben wollen, dass alle Menschen gut sind, weil die Realität dem schon widersprechen würde. Wenn ich die Christus-Offenbarungen richtig verstehe, dann ist es wohl so, dass der Mensch in Bezug auf gut und böse ein Zwitterwesen ist. In allen Menschen steckt das absolut Gute, das Göttliche. Fast alle Menschen sind somit gut und böse zugleich. Damit sind wir genau bei der Frage der Selbsterkenntnis. Die Frage der Selbsterkenntnis ist für unser Schicksal von essenzieller Bedeutung. Realität ist: In allen Menschen wohnt Gott, denn Gott ist in allem, was ist. Gleichzeitig wühlt in uns aber auch der Satan der Sinne.

 

Frage 03

Interessante Sicht, dass der Mensch ein Zwitterwesen in Bezug auf das Gute und das Böse sein soll. Unsympathisch ist diese Sicht deswegen noch nicht einmal, weil darin ja eine gewisse Hoffnung liegen könnte, nämlich, dass irgendwann das Gute im Menschen über das Ungute siegen wird. Ist diese Hoffnung begründet? Ist der Mensch wandelbar?

 

Schon die Praxis beweist uns: Der Mensch ist grundsätzlich wandelbar, aber das Göttliche im Menschen ist grundsätzlich nicht wandelbar. Darin liegt ja auch gerade der Grund für jede optimistische Hoffnung. Genau das ist ja auch der Inhalt der Frohen Botschaft Christi, nämlich, dass alle Seelen und alle Menschen die Erlösung von allen unseren Übeln erfahren werden, die uns ja nicht von Gott beschert werden. Alle Übel, unter denen wir leiden, sind bei genauer und naturgesetzlicher Analyse immer menschengemacht. Das bedeutet: In dem Grade, in dem der Mensch das Satanische in sich nach und nach überwindet, reduzieren sich auch nach und nach unsere selbstproduzierten Übel. Wir haben es hier mit einer total gerechten Naturgesetzlichkeit zu tun, die sowohl kollektiv als auch einzeln zum Tragen kommt. Wir haben allen Grund zur guten Hoffnung.

 

Frage 04

Wenn wir aber das aktuelle Zeitgeschehen betrachten, die Zerstörung der Natur, die Grausamkeiten der Menschen untereinander, Elend, Hunger und Kriege am laufenden Bande, dann kann jede gute Hoffnung einen ziemlich empfindlichen Dämpfer erhalten. Erneut drängt sich die Frage auf: „Ist das menschliche Egomanentum überwindbar?“

 

Kein Mensch bleibt so, wie er ist, denn das materielle Leben unterliegt einem stetigen Wandel. Wir leben noch im Gefängnis von Raum und Zeit, aber das Leben im Gefängnis von Raum und Zeit ist vergänglich, wie alles auf Erden vergänglich ist. Das Leben im Geiste ist aber unvergänglich, denn Leben ist Energie und keine Energie geht verloren. Die Natur kennt keine Zerstörung. Alles Leben besteht nur aus Wandel, entweder vom Guten zum Bösen, oder vom Bösen zum Guten, oder von einer Lebensform in eine andere Lebensform. Den Wandel von einer Lebensform in eine andere Lebensform nennt man Metamorphose. Hier ist der Beginn jeder Selbsterkenntnis: Nicht nur alles um uns herum ist im Wandel, sondern wir selbst unterliegen auch einem stetigen Wandel. Diesem Wandel unterliegt auch der Egoismus des Menschen, garantiert.

 

Frage 05

Wieso merkt man davon so wenig? Es scheint doch eher umgekehrt zu sein, wenn man bedenkt, dass inzwischen alle Wirtschaftsordnungen auf Theorien aufbauen, deren Basis weltweit der menschliche Egoismus ist. Wer kann das wie ändern, gerade angesichts der dubiosen Konzentration der Machtverhältnisse, die das Geschehen längst global, über alle Staaten der Welt hinweg, regieren?

 

Auch die globalen Machtkonzentrationen werden vergehen. Sie werden an sich selbst scheitern. Das zeichnet sich jetzt schon unübersehbar ab. Wir müssen anders herum fragen, nämlich woher diese Konzentrationen der Macht eigentlich kommen? Wenn wir diese Frage konsequent klären wollen, dann müssen wir erkennen, dass die Mächtigen nur soviel Macht haben können, weil sich die Masse der Menschen noch von ihren eigenen niederen Trieben wie Egoismus, Habsucht, Geltungssucht und Genusssucht beherrschen lassen. Jeder Mensch ist ein Teil der Masse und das Verhalten der Masse ist die Summe der Verhaltensweisen jedes einzelnen Menschen. Diesen Fakt könnte man „aggregiertes Verhalten“ nennen. Die Macht der Mächtigen und die Ohnmacht der Ohnmächtigen kommt also in Wirklichkeit von oben und von unten, also von der inneren geistigen Verfassung eines jeden einzelnen Menschen.

 

Frage 06

Das könnte wirklich so sein und wenn dem wirklich so ist, würde das ja bedeuten, dass wir es mit einer Art Kumpanei zwischen „Denen-Da-Oben“ und „Denen-Da-Unten“ zu tun haben. Kann man das so sagen und wie kann denn dieser unseligen und unheiligen Allianz begegnet werden?

 

Kumpanei ist ja ein vorsätzlicher Akt zum gegenseitigen Nutzen. Von einem gegenseitigen Nutzen kann im Verhältnis von Arm und Reich wohl kaum die Rede sein und einen Vorsatz erkenne ich auch nicht. Es mag eher eine stille Übereinkunft auf gesellschaftlicher Ebene geben, die von Unwissenheit, Unaufgeklärtheit, Erkenntnismangel auf Seiten aller Beteiligten getragen ist. Hier liegt die Lösung, die letztlich zur Erlösung von allen Übeln führen wird: Die Erkenntnis darüber, wer wir alle sind, woher wir Menschlein überhaupt kommen, und wohin wir gehen werden, wenn wir die Erde verlassen. Dieser Frage wird sich irgendwann jeder Mensch stellen müssen, Arme und Reiche, Mächtige und Ohnmächtige, denn in Wahrheit sind die Reichen geistig arm und die Mächtigen sind genauso ohnmächtig wie ihre Untertanen, weil auch die Mächtigen unfrei sind, hörige Sklaven satanischer Mächte.

 

Frage 07

Das hört sich nahezu revolutionär an. Jetzt fragt sich natürlich, wie dem Erkenntnismangel zu begegnen ist, wenn es die Erkenntnis ist, die uns aus unserem weltweiten Dilemma herausführen können soll. Haben wir es mit einem ewig langen Prozess zu tun, denn wir verspielen doch eine Chance nach der anderen? Ist es z.B. zu viel verlangt, dass wir nach zwei brutalen Weltkriegen endlich die Wege des Friedens mit allen Völkern der Welt gehen?

 

Nach jahrzehntelangen inneren Kämpfen bin ich persönlich zu dem Schluss gekommen, dass man den Weg des Friedens nur dann gehen kann, wenn man auch die Naturgesetze des Friedens kennt, beachtet und erfüllt. Diese Gesetzmäßigkeiten des Friedens sind die Zehn Gebote Gottes durch Moses und die Inhalte der Bergpredigt Jesu, die heute allen Menschen aller Kulturen mit vielen Erweiterungen, Berichtigungen und Vertiefungen, durch Prophetenmund der Prophetin Gabriele zur Verfügung stehen. Salbungsvolle und leere Friedensbekenntnisse nützen gar nichts, genauso wie der Slogan: „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!“ nicht funktioniert. Solange nicht jeder einzelne Mensch bereit ist, die ehernen Gesetze des Christus-Gottes und die Gesetze des Friedens zu erfüllen, kommen wir aus dem Schlamassel nicht heraus. Der Friede hat seinen Preis und den muss jeder bezahlen.

 

Frage 08

Also sind nur die Selbsterkenntnis und die Veränderung der Haltung und die Veränderung des Verhaltens jedes einzelnen Menschen der alleinige Motor und der alleinige Garant für den Frieden und für jenes, was man unter dem geistigen Fortschritt verbucht, auch Evolution genannt?

 

Das kann man so sagen. Es reicht aber nicht, wenn jeder einzelne die Gesetze Gottes nur kennt. Die Gebote müssen anerkannt und angenommen werden, indem jeder sein künftiges Verhalten Stück für Stück auf den Christusweg der Erlösung ausrichtet. Alles andere ist Humbug und Selbstbetrug. Das kann ich hier an dieser Stelle aus eigener Erfahrung bestätigen. In der Startseite ist klar formuliert, dass unser Ur-Gewissen das Göttliche in uns ist. Zusätzlich stehen jedem willigen Menschen die Zehn Gebote und die Regeln der Bergpredigt, also die Regeln des Friedens zur Verfügung. Nur dieses heilige Repertoire ermöglicht es uns, unsere eigene Haltung und unser Verhalten jeden Tag immer wieder selbst zu spiegeln, unsere Gesinnung täglich dahingehend zu checken, ob wir richtig orientieren oder ob wir noch vom richtigen Kurs abweichen. Dabei ist unser Gewissen unser göttlicher innerer Führer.

 

Frage 09

Wie sieht denn ein Gewissensdialog zur Selbsterkenntnis etwas genauer dargestellt aus? Muss man dann wirklich in einem „Dauer-Check“ leben und ist das nicht ein enorm mühseliges Geschäft, das im heutigen Alltag, in dieser schnelllebigen Zeit, kaum zu bewältigen ist?

 

Auch hier kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, dass jeder Wandel in der Gesinnung gleichzeitig in eine mühevolle Charakter-Schmiede münden muss. Dieser mühevolle Weg der Charakter-Schmiede ist jedoch voll alltagstauglich, denn der Christusweg der Erlösung ist ein Weg der vielen kleinen täglichen Schritte. Jeder kleine Schritt in die richtige Richtung fällt zunehmend leichter, wenn man sich erst einmal dem Motiv verschrieben hat, nicht mehr nur für sich selbst dahinvegetieren zu wollen, sondern sein Dasein dem Wohle der gesamten Schöpfung Gottes im Geiste der Gottesliebe und der Nächstenliebe zu widmen. Gutes Fühlen, Denken, Reden und Tun kosten nicht nur Mühe, sie bescheren uns auch ein tiefes inneres Gefühl der Freude. Mögen es viele auch noch nicht glauben, aber das Gute macht letztlich immer Freude und das Ungute macht uns letztlich sogar krank.

 

Frage 10

Was ist denn das Schwierigste in der Frage der Selbsterkenntnis, die ja letztlich ein dauerhafter Prozess der Selbstkritik ist? Was steht dem am meisten entgegen, was wir überwinden müssten, um in den Dialog mit unserem Gewissen treten zu können?

 

Da gibt es viele Störfaktoren, denn viele haben noch nicht begriffen, dass der Mensch von seinem Wesen her auf Zerstörung ausgerichtet ist. Warum dieses? Wir Menschen sind ja nur deswegen Menschen, weil wir uns als ehemalige Geist- und Lichtwesen gegen die Schöpfung Gottes gestellt haben. So gesehen dürfte der Wille bzw. der Unwille des Menschen das größte Hindernis zur Selbsterkenntnis sein, weil der Wille des Menschen grundsätzlich gegen den Willen Gottes, dem Vater allen Seins, steht. Wäre dem nicht so, dann wären wir nicht als Menschen auf Erden. Wir sind aber genau deswegen schon wieder auf Erden einverleibt, was wir schon oft waren, weil wir hier auf Erden „unser eigenes Ding“ machen wollen und eben nicht das, was gut und gedeihlich für alle Formen des Lebens wäre. Darin sehe ich das Hauptproblem. Das war auch bei mir persönlich der Fall. Man kann nicht konstruktiv und destruktiv zugleich sein. Man kann Gewalt nicht mit Gewalt überwinden. So einfach ist das.

 

Frage 11

Das könnte einleuchten, wenn es klar wäre, dass die Eigenwilligkeit des Menschen im diametralen Gegensatz zum Willen Gottes stünde. Denn dann stünde der Mensch ja prinzipiell gegen das Leben und gegen das Gute, denn Gott ist ja generell das Leben und generell das Gute. Woran kann man denn festmachen, dass des Menschen Wille der Hauptfaktor der Störung der Bereitschaft zur Selbsterkenntnis sein könnte?

 

Das ist ziemlich einfach zu erkennen, vor allem in der Beobachtung von uns selbst. Was ist denn des Menschen Wille? Sind wir bereit und willig (!!!) uns als Sünder zu erkennen, als einen Teil und als ein Produkt des kosmischen Fallgeschehens, in dem sich jeder einzelne von uns gegen Gott und gegen Seine Schöpfung stellte und sich einst selbst aus den Himmeln heraus dem Engelsturz hingab? Sind wir willig (!!!), uns künftig in Demut zu üben, nicht nach Luxus und nach Geltung und nach den fraglichen Vergnügungen in dieser dunklen Welt zu streben? Sind wir willig (!!!), uns auf sorgfältige Weise auf das Leben im Jenseits und dort auf höhere Lebensformen vorzubereiten, indem wir uns auf Erden von allem Bösen lösen, wie Jesus Christus es uns vorlebte? Sind wir willig (!!!), unseren Nächsten auch zu lieben, wenn er uns unsympathisch ist? Sind wir willig (!!!), auch unsere sogenannten Feinde zu lieben?

 

Frage 12

Es kann sein, dass jemand nach dem Lesen der Startseite zum Wesen des Christusgewissens und nach diesen Fragen zur Methode des Dialoges mit seinem Gewissen zur Selbsterkenntnis, gerne selbst in den Prozess der Selbsterkenntnis einsteigen möchte. Was wäre für den Anfang zu beachten, wenn man einen guten Erfolg in der Selbsterkenntnis erreichen möchte und diesen zu einem Dauer-Erfolg werden lassen möchte?

 

Erst einmal ist es so, dass der Wunsch zur Selbsterkenntnis als solcher schon ein Erfolg ist. Wer wissen möchte, woher er kommt und warum er selbst überhaupt schon wieder auf der Erde einverleibt ist, was der tiefe Sinne von ein paar Jahrzehnten Erdendaseins sein soll, und wohin die Reise unserer unsterblichen Seele nach unserem Erdenleben geht, und wie er diese Reise selbst hier im Jetzt gestalten kann, der hat schon die Weichen in die richtige Richtung gestellt. Erst so wird verständlich, dass tatsächlich jeder seines Glückes eigener Schmied ist, wenn er konsequent sein Vertrauen in den wahren Gott entwickelt, dem Christus-Gott, und sich nicht in die Falle des brutalen und scheinchristlichen „Kirchen-Gottes“ begibt. Ich persönlich habe mich auch dahingehend entschieden, nach vielen Jahrzehnten des Irrtums und deswegen kann ich einige, vielleicht hilfreiche Empfehlungen geben:

 

  • Fang einfach heute schon damit an, Deinen heutigen Tag unter die Kuratel Deines Gewissens zu stellen.

  • Schreibe Dir die Zehn Gebote heraus und gehe sie jeden Tag langsam durch, bis sie in Deinem Kopf und in Deinem Herzen sind.

  • Wenn es Dir noch schwerfällt, die Zehn Gebote einzuhalten, dann lies die Zehn Gebote täglich aufmerksam durch und frage Dich, ob es überhaupt noch Kriege, Hunger und Elend gäbe, wenn sich die Menschheit an die Zehn Gebote halten würde.

  • Schreibe als nächsten Schritt die acht Seligpreisungen und die vier Wehrufe der Bergpredigt Jesu heraus und überlege, am besten schriftlich, was jede dieser Christus-Empfehlungen in der heutigen Zeit für Dich selbst bedeuten könnte.

  • Wenn Dir die Regeln der Bergpredigt Jesu sinngemäß noch nicht so richtig einleuchten wollen, was bei Anfängern durchaus normal ist, so beginne, Dich ausführlich mit der Reinkarnationslehre zu befassen.

  • Denk jeden Tag darüber nach, was an Deinem Verhalten und an Deinen Äußerungen nicht gut bei Deinen Nächsten, bei Deinen Verwandten, Freunden, Bekannten, Kollegen angekommen sein könnte.

  • Denk jeden Tag darüber nach, und zwar vor jeder Aktion, während jeder Aktion und auch nach jeder Aktion, ob Du Deine Mitmenschen, egal ob Freund oder „Feind“, immer so behandelt hast, wie Du selbst auch gerne behandelt werden möchtest.

  • Wenn es Dein Wunsch ist, den Dialog mit Deinem Gewissen auf eine immer höhere Ebene zu heben, dann kann ich aus eigener Erfahrung eindringlich empfehlen, das Literaturangebot beim Gabriele-Verlag zu sichten und nach und nach alle Bücher zu lesen, die Dich persönlich zur Zeit thematisch ansprechen.

  • Gib niemals auf, wenn scheinbar die Erfolge ausbleiben. Oft merken wir die Erfolge nicht, weil nicht alle Erfolge sensationell daherkommen. Bleib immer am Ball, denn gut Ding braucht Zeit.

 

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Einige passende Literaturempfehlungen
aus dem Gabriele-Verlag:

 

Als Autor der Website Christusgewissen möchte ich klarstellen, dass ich weder ein Lehrer, noch ein Erleuchteter und schon gar nicht ein Heiliger bin, der von sich behaupten könnte, die in dieser Website behandelten Fragen und Antworten vollkommen und richtig im Geiste Christi dargestellt zu haben. Das kann ich deswegen nicht, weil ich selbst noch nicht die geistige Reife erreicht habe, die eine weise Behandlung aller Themen des Lebens ermöglichen könnte.

 

Von daher bitte ich immer wieder darum, meine Ausführungen bestenfalls als geschwisterliche Tipps oder Hinweise eines noch unfertigen Anhängers der Christus-Ideale aufzunehmen. Es ist dringend geraten, dass sich jeder selbst an die Christus-Quelle begibt und sich von Christus selbst leiten und führen lässt. Jeder sollte seine Intuitionen beim Original selbst einspeisen, denn nur Christus ist der Weg und die Wahrheit und das Leben in die Ewigkeit.

 

Deswegen rate ich dringend zum Besuch der Website des Gabriele-Verlags, um sich dort umzusehen, welche Themen der dort gebotenen Literatur zur Zeit am meisten Dein Gemüt erregen oder Dein Interesse finden.

 

Der Link zur Website des Gabriele-Verlages ist auf der Unterseite „Link-Empfehlungen“ zu finden. Der Gabriele-Verlag lässt sich aber auch leicht „ergoogeln“. Alle Bücher sind dort übersichtlich und thematisch geordnet und sehr gut beschrieben. Teilweise finden sich dort auch Leseproben. Auf anderen Unterseiten werde ich entsprechend weitere Bücher empfehlen, die ich auch selbst gelesen habe, und immer wieder lese, weil nach einiger Zeit immer wieder etwas Neues drinsteht … …

 

Vorschlag Nummer 1

 

LEBEN

Ich kam – woher?

Ich gehe – wohin?

ISBN 978-3-89201-296-2

 

Im Gabriele-Verlag oder im Buchhandel erhältlich

 

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Vorschlag Nummer 2

 

Die Zehn Gebote Gottes

&

Die Bergpredigt des Jesus von Nazareth

ISBN 978-3-89201-802-5

 

Im Gabriele-Verlag oder im Buchhandel erhältlich

 

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Vorschlag Nummer 3

für den lebenslangen und ständigen Gebrauch:

 

Das ist Mein Wort

A und Ω

Das Evangelium Jesu

Die Christus-Offenbarung,

welche inzwischen die wahren Christen

in aller Welt kennen

ISBN 978-3-89201-271-9

 

Im Gabriele-Verlag oder im Buchhandel erhältlich

 

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Gez.: Uwe-Ferdinand Jessen

Flensburg, den 03.05.2020

 

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