DIE CORONA-LEKTION

UND DAS GESETZ VON SAAT UND ERNTE

 

PROLOG

 

Der Ursache auf den Grund gehen

 

Was zu Beginn für den oft noch blauäugigen Otto-Normalverbraucher schwer zu durchschauen war, wird nun immer offensichtlicher: Wir werden verschaukelt und systematisch angelogen. Was jedoch noch schwerer zu verstehen ist: warum fällt die große Mehrheit der Menschen immer noch auf die „Experten“ und auf die Politiker herein, denn die Lüge gehört ja schon immer zum Waffen-Arsenal der Herrschenden des Staatsapparates, deren hörigen Journaille und der Wissenschaften.

 

Die Illusion und der Selbstbetrug

 

Die folgenden Fragen und deren Antworten sollen ein wenig Licht in die verworrene Corona-Lektion bringen. Das Hauptproblem ist der Fakt, dass nicht nach den Ursachen gefragt wird oder, dass Ursachen genannt werden, die nicht die wahren Ursachen der Pandemie sind. Auch der Verdacht eines kaschierten „Corona-Faschismus“ ist leider nicht ganz auszuschließen, denn uns scheint eine Wirtschafts-Implusion mit einem Zivilisations-Kollaps ins Haus zu stehen.

 

Wohin geht die Reise?

 

Jeder wird das, was jetzt unweigerlich auf uns zukommt und, was auch schon lange vorhersehbar war, anders erleben. Wer sich mit der Frage, warum wir Menschen eigentlich auf der Erde sind, ausführlich befasst hat, der wird das Kommende als Teil der Evolution erkennen und weniger leiden, als jene, die jeder Aufklärung über den Sinn unseres Erdendaseins aus dem Weg gehen. Die Mammon-Zivilisation geht zu Ende und jeder muss dazu eine Haltung entwickeln. Darum geht es hier:

 

* * *

 

DIALOG

 

Frage 01

Irgendwie kommt der Titel „Die Corona-Lektion“ so merkwürdig abgebrüht daher, so, als soll im Folgenden die Dynamik und die Dramatik der Corona-Krise verkannt oder gar heruntergespielt werden. Gab es bei der Auswahl des Titels dieser Unterseite so etwas wie ein Wahrnehmungsdefizit?

 

Nein, auf keinen Fall. Genau das Gegenteil einer Verharmlosung oder gar einer Verkennung der Lage wird in dem folgenden Dialog und Gedankengang geschehen. Wir haben es ganz offensichtlich mit einem epochalen Geschehen zu tun, das leider noch von den meisten Menschen verkannt wird. Vor allem von unseren blinden Blindenführern dieses modernden Kirchenstaates und von den „Eliten“ in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik wird der Ernst der Lage vollständig verkannt.

 

Frage 02

Was bedeutet es, wenn von einem epochalen Geschehen die Rede ist?

 

Epochale Entwicklungen tragen in sich dramatische Veränderungen. Wir können, müssen und dürfen davon ausgehen, dass die Corona-Krise nur der vergängliche Vorläufer eines für die meisten Menschen noch unvorstellbaren Zivilisations- und Kulturschocks ist. Jedoch ahnen viele bereits, dass hernach nichts mehr so sein wird, wie es einmal war und da stellt sich die Frage, ob das gut oder ob das schlecht ist. Wir können uns gerne über Corona unterhalten, entscheidend aber ist das „Danach“.

 

Frage 03

Was ist mit dem „Danach“ gemeint?

 

Es wird ein Ende der Corona-Krise geben, denn jede Massenerkrankung ist vergänglich, wie alles auf Erden vergänglich ist. Das „Danach“ befasst sich mit der Frage, was nach der Pandemie kommt, denn Corona ist ein Teil dessen, was danach kommt, sozusagen die Vorstufe. In der ersten Frage war von Verkennung seitens der Eliten die Rede. Es kommt jetzt darauf an, dass wir in dieser epochalen Lage die richtigen Fragen stellen, statt uns mit niederen, vergänglichen Nichtigkeiten zu befassen.

 

Frage 04

Was ist damit gemeint, dass wir uns die richtigen Fragen vorlegen sollten?

 

Generell finden wir ja nur Antworten auf jene Fragen, die wir stellen. Fragen, die wir nicht stellen, können uns auch keine Antworten liefern. Die richtigen Fragen berühren unser Gewissen. Es sind Fragen, die auf die Erkenntnis unserer Verantwortung zielen. Jeder hat seinen Anteil an dem Gesamtgeschehen und somit sollte sich jeder fragen, was er fühlt, denkt, sagt und tut und vor allem: Warum? Fragen, die auf Gewinn an Selbsterkenntnis und auf Eigenverantwortung zielen, sind gute Fragen.

 

Frage 05

Können wir denn überhaupt das „Warum“ in der Coronaproblematik ergründen, wo wir offensichtlich doch nicht einmal dazu in der Lage sind, diese weltweite Pandemie mit adäquaten Mitteln zu bekämpfen, um sie in den Griff zu bekommen?

 

Diese Frage geht genau in die falsche Richtung, und zwar aus spiritueller Sicht, aus der geistigen Perspektive heraus. Wer überlegt und fragt, wie wir das Virus bekämpfen können, um es in den Griff zu bekommen, der fragt auch indirekt danach, wie wir möglichst bald wieder zu unserem gewohnten Lebensablauf zurückkehren können. Das Virus gilt als Feind und wir sind es gewohnt, unsere Feinde zu bekämpfen und zu besiegen. Das ist eine niedere Denke, typisch menschliche Froschperspektive.

 

Frage 06

Mit Verlaub: Das ist schwer verständlich! Was ist die Corona-Pandemie denn anderes als eine Krankheit – eine Massenerkrankung, die auch noch hochinfektiös sein soll und nach Expertenmeinung sogar die ganze Menschheit bedroht. Müssen oder dürfen wir solche Gefahren nicht abwehren und bekämpfen?

 

Aus materieller Sicht mag diese Denke, der ja das Gros der Menschheit leider noch verfallen ist, durchaus logisch erscheinen, wonach Krankheiten als Feind zu betrachten sind, die es zu bekämpfen und zu besiegen gilt. Aber nicht alles, was logisch daherkommt, ist wirklich logisch, vor allem nicht die Logik von interessengeleiteten Experten aus Wissenschaft und Technik. Logik ist nämlich eine Denke, die sich über die Folgen jedes Verhaltens im Klaren ist. Das gilt auch umgekehrt!

 

Frage 07

Was bedeutet das genauer, wenn Logik als folgerichtiges Denken gelten soll, in Verbindung mit den Folgen des Verhaltens, oder umgekehrt: Mit dem Verhalten und dessen Folgen in Sachen Corona?

 

Das bedeutet, dass wir sowohl die Corona-Pandemie, als auch alle Krankheiten, und sogar alle Schicksale des Lebens auf Erden ursächlich betrachten sollten. Dann kommen wir nämlich auf die Frage nach dem „Warum“: Warum wird aktuell der ganze Globus von einem Virus lahmgelegt? Was sind die Ursachen einer jeden Krankheit und eines jeden Schicksals? Wenn wir diese Fragen zulassen und sie an unserer inneren Zensurbehörde vorbeischleusen, dann beginnt die Ehrlichkeit.

 

Frage 08

Heißt das, dass alle Fragen nach den richtigen Maßnahmen, wie die Fragen nach der Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen aus der Politik, oder die Fragen, ob Corona wirklich so gefährlich ist, wie sie dargestellt wird, und letztlich auch die Frage eventueller Zwangsimpfungen usw. unwichtig und nicht relevant sind?

 

Fragen, die aus der Ebene der Machtstrategen in Politik, Wissenschaft und Kirchen lanciert werden, mit denen sich auch viele Dissidenten und Journalisten der Alternativ-Medien befassen, basieren auf einer tradierten „Feindschafts-Denke“. So wird die Natur traditionell als Feind betrachtet und alle natürlichen Gesetze des Lebens in allen Lebensformen der Natur gelten als feindlich. Hier sollten wir die Fragen hinterfragen. Kann die Schöpfung, deren Teil wir sind, unser Feind sein?

 

Frage 09

Nun wird es aber spannend. Sind Viren, Pestilenzen aller Art – sind nicht auch die Krankheiten und andere Katastrophen und Schicksale aller Art etwa nicht gegen den Menschen gerichtet und ist es nicht berechtigt, wenn der Mensch sich diesen lebensbedrohlichen Gegebenheiten entgegenstellt, mit allem, was sein Intellekt hervorbringen kann?

 

Nach den ersten acht Fragen, ist es nun an der Zeit aufzuhören, wie die Katze um den heißen Brei herumzuschleichen. Jetzt ist es an der Zeit, unser Christusgewissen einzuschalten, um zu ergründen, wer vorliegend eigentlich wessen „Feind“ ist oder konkreter gefragt: Wer ist es in Wahrheit über Jahrtausende, der sich feindlich verhält – der Mensch oder die Natur? Wahres Wissen und die geistige Gewissheit reichen sich über unser Gewissen die Hände. Das Gewissen fragt nach der Verantwortung.

 

Frage 10

Soll das heißen, dass Corona eine Gewissensfrage ist, eine Frage, die für Urchristen eine Frage des Christusgewissens ist und, dass die ganze Angelegenheit völlig anders bewertet werden muss?

 

Niemand muss etwas müssen. Gott gab uns die Freiheit des Denkens und die Freiheit der Entscheidung. Ein Muss gibt es erst dann, wenn wir uns bewusst den Gesetzen des Lebens unterwerfen. Wir leben im Gefängnis von Raum und Zeit und im Gesetz von Saat und Ernte. Auf Erden gibt es nichts ohne Bedingung. Wir haben uns ja einst selbst als ehemalige Geistwesen „dinglich“ gemacht. Das heißt: Alles, aber auch alles läuft unter der „Wenn-Dann-Formel“ ab, ähnlich wie beim Programmieren.

 

Frage 11

Geht das mit dem „Muss“ etwas genauer, denn das steht doch irgendwie im Widerspruch zur Freiheit Gottes? Wo Freiheit ist, kann es doch kein Muss geben, oder?

 

Ganz einfach: Wenn ich mit dem Auto irgendwohin fahren will, dann muss ich tanken, sonst will das Auto nicht - eine materielle Bedingung pur! Die Entscheidung allerdings, ob ich mit dem Auto irgendwohin fahren will, das ist eine freie Entscheidung. Das will gut verstanden werden: Wir haben auf Erden nur eine relative Freiheit. Die absolute Freiheit ist Gott. Wir Menschen sind noch vielfach gebunden, also noch unfrei. Wir sind aber frei darin, uns für oder gegen Gott zu entscheiden.

 

Frage 12

Diese „Wenn-Dann-Bedingungen“, unter denen wir in der Materie auf Erden leben – gehören die zu den Naturgesetzen, die vom Menschen nicht umschifft werden können?

 

Die Medizin beweist uns jeden Tag, dass menschliches Handeln immer nur in engen Grenzen stattfinden kann. Die Wenn-Dann-Bedingung ist im Grunde eine andere Bezeichnung für das Kausalgesetz, das Christus uns schon vor zweitausend Jahren als das Gesetz von Saat und Ernte lehrte. Das bedeutet unwiderlegbar: Was der Mensch sät, das wird der Mensch ernten. Das wiederum bedeutet aber auch die Umkehr dessen: Was der Mensch erntet = erlebt, muss er selbst gesät = verursacht haben.

 

Frage 13

In der Tat, wenn das Kausalgesetz wirklich ein unumschiffbares Naturgesetz ist, das auch dann wirkt, wenn viele Menschen es noch nicht realisieren oder noch nicht wahrhaben wollen, dann könnte die Corona-Krise tatsächlich in einem ganz anderen Licht erscheinen. Stellt sich dann die Frage, ob die Corona-Krise menschengemacht ist, demnach also die ungute Ernte einer unguten Saat?

 

Es sieht ganz so aus. Ich selbst bin absolut nicht allwissend, aber ich neige wirklich dazu, die Corona-Krise eher als eine menschengemachte Affäre einzuordnen. Wenn diese Sicht richtig ist, dann ist die Pandemie auch nichts Ungutes, sondern etwas Gutes. Es gefällt uns natürlich nicht, aber es stellt sich die Grundsatzfrage ob das, was der Mensch will, gut ist, weil es ihm gefällt, und dann natürlich auch, ob das, was der Mensch nicht gut findet, auch wirklich ungut ist. Wir sollten neu wägen lernen.

 

Frage 14

Dann lass uns doch mal eine neue Wägung versuchen. Was ist denn an einer Krankheit gut und lässt sich das auch auf eine Massenerkrankung anwenden, wenn wir zu einer völlig neuen Bewertung kommen?

 

Was macht eine Krankheit? Sie setzt uns entweder außer Gefecht oder sie behindert uns zumindest in dem, was wir tagtäglich tun, ohne es zu hinterfragen, was wir da eigentlich tun. Ich vermute, dass Corona eine natürlich Abwehrreaktion der Mutter Erde ist. Die Mutter Erde ist ein lebender Organismus, so wie wir Menschlein auch. Wir sind ein Mikrokosmos in vielen Makrokosmen. Die Erde ist unser nächster Makrokosmos, der selbst ein Mikrokosmos weiterer Makrokosmen ist.

 

Frage 15

Was hat das mit der Erkrankung und mit Epidemien, Pandemien und Schicksalen zu tun?

 

Wohl sehr viel, denn alle lebenden Organismen, alle Mikrokosmen und alle Makrokosmen agieren und reagieren immer gleich. Alle Gesetze des Lebens in allen Lebensformen, die Gott schuf, gelten ausnahmslos für alle Organismen, also auch für Mensch, Tier, Pflanze und Mineral – also auch für das Leben auf Erden. Und hier gilt unausweichlich: Alle Kräfte, die sich gegen das Leben stellen, werden grundsätzlich von der Energie unseres Schöpfers in Liebeskräfte umgewandelt, die für das Leben sind.

 

Frage 16

Sind die Kräfte der Krankheiten Kräfte gegen das Leben, egal von welcher Schwere oder von welcher Intensität die Krankheiten sind?

 

Die uns bekannten und beschriebenen Krankheiten sind ja nur die eine Seite der Medaille, die materielle Seite. Wir wissen, dass der materielle Organismus Kräfte der Immunisierung entfalten kann, wenn die Ursache der Krankheit dieses zulässt. Die Immunisierung auf der materiellen Ebene „funktioniert“ aber nicht, wenn in dem erkrankten Organismus noch nicht die Ursache der Krankheit behoben ist. Hinter jeder Krankheit stehen lebensfeindliche Gesinnungen, die sich in den Körper ergießen.

 

Frage 17

Jetzt könnte bei dem einen oder anderen Leser das Gefühl aufkommen, in einem Schleudersitz zu sitzen. Gibt es wirklich eine krankmachende „lebensfeindliche Gesinnung“?

 

Das ist relativ einfach beantwortet, wenn wir fragen: „Sind unsere Gefühle, unser Gewissen, unsere Gedanken, unsere Worte und unsere Taten und Verhaltensweisen im Einklang mit den Schöpfungsgesetzen Gottes, also positiv und konstruktiv, oder steht unsere Gesinnung in Opposition zu Gott, ist sie also negativ und destruktiv, also zerstörend für das Leben?“ So gesehen, könnte Corona die Folge eines pathogenen Massenverhaltens sein, die Antwort auf den Krieg gegen die Natur.

 

Frage 18

Wie kann das angehen? Wann und wie verhalten wir uns pathogen oder noch weiter gefragt: „Warum verhalten wir uns pathogen?“

 

Die meisten Menschen verhalten sich unbewusst pathogen. Sie sind sich nicht darüber im Klaren, dass unsere Regungen, also unsere Gefühle, unsere Gedanken, unsere Worte und unsere Verhaltensweisen Kräfte sind, die, wie ein Ton schwingen. Diese energetischen Schwingungen verändern die Materie und die sich verändernde Materie wirkt auf den Organismus zurück, von dem die Schwingung ausgegangen ist. Es findet also eine ständige Kommunikation zwischen allen Lebensformen statt.

 

Frage 19

Kann man das vergleichen, mit der Musik oder auch mit Bildern und Texten, die auf eine CD eingebrannt werden können?

 

Genau, wir hatten ja schon einmal einen Vergleich mit dem Computer bemüht. Heute ist uns bekannt, dass alles miteinander kommuniziert. Dort, wo Kommunikation ist, dort wird auch gespeichert. Wir Menschen speichern jede Regung in unserer Seele, dann erfolgt eine Gegenbuchung in der Erde und weitere Buchungen in der atmosphärischen Chronik. Destruktive Speicherungen, die sich gegen das Leben richten, werden naturgesetzlich immer in Energien für das Leben zurückverwandelt.

 

Frage 20

Findet auf immaterieller Ebene, also auf geistiger Ebene, im Grunde das gleiche statt, wie in unserem menschlichen Organismus, der ja speziell Abwehrzellen bildet und dorthin schickt, wo eine Infektion die Gesundheit angreifen will?

 

Ja, aber hier findet eine Interaktion zwischen Geist und Körper statt. Der Infektion im Körper ist vorher eine disharmonische „geistige Infektion“ vorausgegangen, die sich dann bei passender Gelegenheit in den Körper aus Materie überträgt. Anders herum: hat vorher keine Verunreinigung des Geistes stattgefunden, kann auch keine Infektion im Körper stattfinden. Das sollen wir erkennen und wir sind durch Christus darin so belehrt worden: Die eigentliche Immunisierung sind reine Gedanken.

 

Frage 21

Was bedeutet das alles in Bezug auf die aktuelle Corona-Krise? Kann das bedeuten, dass bestimmte Menschen gar nicht gefährdet sind?

 

Im Grunde genommen ja, aber hier sollte das Corona-Geschehen noch etwas genauer betrachtet werden. Auffallend sind zwei Dinge: Das Corona-Virus ist extrem aggressiv und es hat sich rund um den Globus ausgebreitet und das mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit. Es ist vollkommen überflüssig und müßig, jetzt darüber zu spekulieren, ob die staatlichen Maßnahmen überzogen sind oder nicht und ob man Corona per Impfungen besiegen kann. Wir müssen nach den Ursachen fragen.

 

Frage 22

Klar, wenn wir wüssten, wie und wodurch diese Pandemie entstanden ist, die die ganze Weltwirtschaft lahmgelegt hat, dann könnten wir vermutlich direkt an den Ursachen ansetzen. Bislang hört man aber nichts über mögliche Ursachen, bestenfalls über mögliche Auslöser, die ja nicht mit den Ursachen verwechselt werden dürfen. Was sind denn die möglichen Ursachen? Wo und wie finden wir sie?

 

Die Ursachen sind uns bekannt, schon seit langer Zeit, schon seit vielen Jahrzehnten. Vor allem die Christus-Offenbarungen durch die Prophetin Gabriele, haben die Geschehen angekündigt, wenn wir nicht aufhören, in äußerst aggressiver Weise einen Vernichtungskrieg gegen die Natur zu führen, also gegen die Schöpfung Gottes, gegen fast alle Lebensformen auf der Erde, einschließlich der Lebensform des Menschen selbst. Diese unsere Aggressivität ist die Ursache der Aggressivität des Corona-Virus.

 

Frage 23

Da hört man so gut wie gar nichts davon und irgendwie ist das auch nur sehr schwer vorstellbar, dass diese zufällig erscheinende virale Pandemie eine Reaktion auf das menschliche Verhalten sein soll. Wenn dem so wäre, warum kommen solche Verlautbarungen nicht aus den Reihen der Wissenschaft?

 

Zum Teil warnen auch einige Wissenschaftler schon lange vor den Folgen der nahezu alles umfassenden Umweltzerstörung, vor allem jene aus der Disziplin der Quantenphysik. Doch wir ignorieren fast alle diese Warnungen und machen Business as usual, sowohl die „Eliten“ in Staat, Kirchen und Wirtschaft, als auch der „kleine Mann“, denn nur das Verhalten der Masse kann letztlich dieses Ausmaß der Zerstörung der Natur bewirken. Einige Wenige könnten die Erde niemals so zurichten.

 

Frage 24

Ist es denn nun zu spät? Kann die Entwicklung bei dem jetzigen Grad der Zerstörung der Natur überhaupt noch aufgehalten werden, zumal es ja ganz so aussieht, dass sich nach Corona eine Weltwirtschaftskrise einstellen könnte, wie die Welt sie noch nie gesehen hat?

 

Für jeden einzelnen Menschen ist alles, was jetzt auf ihn zukommt, eine Gewissensfrage. Schon immer war es in der Geschichte der Menschheit so, dass alle Krisen, alle Pestilenzen, alle Kriege von jedem Menschen unterschiedlich erlebt werden. Jeder Mensch wird von dem, was aktuell abläuft und von dem, was noch auf uns zukommt, in unterschiedlicher Weise betroffen sein, gemäß des Gesetzes von Saat und Ernte und des Reinkarnationsgesetzes, was ja ebenfalls meist noch ignoriert wird.

 

Frage 25

Schwer verständlich das Ganze, vor allem, wieso alles Kommende für jeden Menschen eine Gewissensfrage sein soll. Was kann man denn über sein eigenes Gewissen überhaupt noch bewirken, wenn man sich das riesige Ausmaß der Naturzerstörung ansieht und was lässt sich überhaupt noch bewirken, wenn man sieht, wie einige Mächtige offensichtlich sogar daran arbeiten, einen erneuten Weltkrieg vom Zaun zu brechen?

 

Nach dem Kausalgesetz, dem Gesetz der ausgleichenden Gerechtigkeit, erntet jeder nur dasjenige, was er zum einen über mehrere Leben gesät hat und, was jeder in diesem Leben noch draufgesattelt hat. Die Gnade des Christus-Gottes besteht ja nun gerade darin, dass jeder Mensch zu jeder Zeit seine Gesinnung über sein Gewissen schrittweise umstellen kann. Jeder kann sich reuevoll, und um Vergebung bittend, sofort auf den Christusweg der Erlösung begeben und sein Leben neu ausrichten.

 

Frage 26

Welche Rollte spielt denn dabei das Gewissen ganz konkret?

 

Das lässt sich auf der Startseite der Website „Christusgewissen“ genauer nachlesen. Hier nur soviel: Hinter unserem Gewissen steckt immer eine stille Gewissheit, dass Gott und unser Erlöser Christus eine Realität sind. Diese Gewissheit gilt es wiederzubeleben, denn Gott ist in uns drin, wie Er in allen Lebensformen drin ist. Von dieser Gewissheit ausgehend, ist es jedem Menschen gegeben, sich sofort zu ändern, die Zehn Gebote zur Hand zu nehmen, mit dem festen Vorsatz, diese auch zu erfüllen.

 

Frage 27

Das soll helfen und das soll sich auf die Corona-Krise positiv auswirken?

 

Die Annahme und Befürwortung der Zehn Gebote sind nur der Anfang einer vollkommenen Neuorientierung, die ja eine Abwendung von dem verhängnisvollen Materialismus unserer heutigen Zeit wäre, die vom Techno-Größenwahn und von einer Art kirchlichen Beton-Heidentum geprägt ist. Die geistige Neuorientierung setzt sich über die Befassung mit der Bergpredigt Jesu und deren Umsetzung fort und idealerweise mit der Befassung der Christus-Offenbarungen durch die Prophetin Gabriele.

 

Frage 28

Noch einmal nachgefragt: was nützt es, wenn der Einzelne anfangen würde, sich urchristlich zu orientieren und die anderen machen so weiter wie bisher? Der Sinn und die Tragweite und auch die Reichweite der Umorientierung des Einzelnen will nicht so ganz einleuchten.

 

Es gibt immer mehr Menschen, die sich aktuell nach Gott sehnen, aber nicht nach diesem Strafgott und dem Kirchen-Gott der Verdammnis. Wir sollten unseren Blick aus der Froschperspektive erheben und lernen, über mehrere Leben auf Erden zu denken. Die Reinkarnationslehre befreit uns auch von den dunklen abendländischen Totenvorstellungen der Kirchen. Wir sterben nicht, wenn wir sterben und alle werden die Corona-Krise überleben, auch diejenigen die mit oder an Corona sterben. Das ist Fakt.

 

Frage 29

Was soll das denn bedeuten: „Alle werden die Corona-Krise überleben, auch die, die an oder mit Corona sterben“? Ist das ein schlechter und makabrer Witz?

 

Nein, denn alle Menschen leben nach dem Leibestod auf einem anderen feinstofflichen Planeten und in einem anderen Aggregatzustand weiter, als Seele. Dort entwickeln wir uns entweder weiter für immer höhere Lebensformen, oder wir gehen erneut als Mensch für ein paar Jahrzehnte auf die Erde, nämlich dann, wenn wir noch überwiegend egoistisch und materialistisch ticken. Was wir jetzt hier und heute tun, das entscheidet darüber, ob und wie oft wir uns erneut auf Erden einverleiben werden.

 

Frage 30

Das ist aber allgemein nicht bekannt. Woher kommt denn das geistige Wissen und kann sich jeder diesbezüglich orientieren und wo und wie?

 

In der Tat – seit ca. 1.700 Jahren gibt es diese scheinchristlichen Macht- und Staatskirchenkonzerne. Die hatten und haben nichts anderes zu tun, als die Christus-Lehren vollständig zu verbiegen und das Wesentlichste regelrecht mit Gewalt zu verbieten, nämlich: Die Reinkarnationslehre in Verbindung mit dem Gesetz von Saat und Ernte. Daraus sind die heutige Perspektivlosigkeit und die Hoffnungslosigkeit entstanden, es sei denn wir lesen die Christus-Offenbarungen, die es im Gabriele-Verlag gibt.

 

Frage 31

Kann denn jeder an die Christus-Offenbarungen herankommen?

 

Ja, natürlich, jeder kann die vielen Bücher dazu bestellen und lesen und dann selbst entscheiden, wie er sich künftig verhalten möchte. Der Gabriele-Verlag stellt im Internet ausführliche Beschreibungen, und zum Teil auch Leseproben, zur Verfügung. Man kann dort auch telefonisch ein Buchverzeichnis bestellen und ich kann nur sagen: es lohnt sich, weil jede Form der Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung in dem Maße schwindet, wie wir uns auf den Christusweg der Erlösung begeben.

 

Frage 32

Sicherlich können wir hier auf dieser Unterseite mit dem Thema: „Die Corona-Lektion“ nicht alle Fragen klären. Wer bis hier die Fragen und einige mögliche Antworten gelesen hat, ist ja frei darin, sich wenigstens probeweise mal jene Christus-Offenbarungen durch die Prophetin Gabriele an sich heranzulassen. Vielleicht können wir zum Schluss noch einen Ausblick wagen, was nach Corona auf uns zukommen könnte?

 

Keiner kann in die Zukunft schauen, aber viele Indizien sprechen dafür, dass wir eine harte Rezession der Weltwirtschaft vor uns haben, die von vielen Fachleuten übrigens schon lange erwartet wird. Jeder kann sich selbst ausmalen, dass bürgerkriegsähnliche Zustände, sogar Faschismus und Krieg nicht mehr ausgeschlossen werden können. Diese Mammon-Kultur und gottferne Zivilisation geht zu Ende. Das Leben geht weiter, aber wahrscheinlich nicht mehr so, wie viele es sich noch wünschen.

 

Frage 33

Kommt jetzt die Apokalypse, wie sie in der Offenbarung des Johannes von Patmos und wie sie auch in den Werken des Sehers Nostradamus vorhergesehen wurden? Stehen wir vor dem Weltuntergang?

 

Christus selbst hat uns den Untergang dieser Welt vorausgesagt und zwar dieser selbstzerstörerischen und kriegerischen Zivilisation, die sich nicht zum Guten wenden kann, weil fast alle Menschen nicht die Gebote Gottes des Friedens, der Freiheit, der Gerechtigkeit, der Gleichheit und der Geschwisterlichkeit annehmen wollten und auch heute noch nicht wollen. Weltuntergang meint den Untergang dieser unseligen Mammon-Kultur, um hernach das Friedensreich Christi auf Erden zu errichten.

 

Frage 34

Ist das jetzt der Anfang vom Ende der Mammon-Kultur?

 

Es gab schon Schlimmeres, wenn wir uns das vergangene Jahrhundert ansehen. Aber wir haben nichts daraus gelernt. Deswegen leben wir jetzt am Ingress einer Zeitenwende. Corona und die Weltwirtschaftskrise könnten durchaus der Auftakt sein, aber uns ist noch viel Schlimmeres vorausgesagt, weil die kosmische Chronik randvoll ist und nun, dem Gesetz von Saat und Ernte folgend, alles auf die Menschheit und auf jeden Menschen im Grade seiner Verschattung zurückfallen wird.

 

Frage 35

Das ist ja furchtbar und das macht ja richtig Angst. Gibt es da wirklich keinen Ausweg mehr?

 

Die Gnade Gottes ist mit jedem, der sich eines Besseren besinnt und sich dazu entschließt, sich auf den Christusweg der Erlösung zu begeben. Gott will weder, dass wir ständig inkarnieren und uns auf Erden immer wieder neu belasten und Gott will auf keinen Fall, dass wir leiden. Alle, die einsichtig werden und sich ernsthaft vom Satan der Sinne abwenden, in Wort und Tat und nicht nur verbal, werden auf unterschiedliche Weise die Gnade der Vergebung erfahren. Auch das ist uns mehrfach offenbart.

 

Frage 36

Was kann man sich denn unter der „Mammon-Kultur“ vorstellen, von der sich jeder loslösen soll, damit eine neue Welt des Friedens entstehen kann?

 

Mammon bedeutet: Jeder gegen jeden - alles nur für mich – ich bin mir selbst der Nächste – Streben nach Reichtum und Macht – Streben nach Wohlstand, koste es, was es wolle – Geltungssucht – Luststreben und Vergnügen, so als lebe man nur einmal – saufen, prassen, Pornokultur und Hurerei quer durch die ganze Gesellschaft, bis in die angeblich höchste moralische Instanz, den dunklen Priester-Kirchen. Mammon heißt auch: Gottferne, Christus-Verleugnung und Materialismus pur.

 

Frage 37

Was verbirgt sich hinter der Formulierung „Christusweg der Erlösung“?

 

Eigentlich ganz einfach: Wir sollen uns von all dem lösen, was wir oben unter der Mammon-Kultur aufgezählt haben. Wir sollen uns von diesem unseligen Egomanentum lösen, von dem wir fast alle noch mehr oder weniger, wenn auch in unterschiedlichen Maßen, beherrscht werden. Wenn wir uns von den materiellen Ideologien und den weltlichen Religionen lösen, dann durchbrechen wir das Rad der Reinkarnationen. Das ist der Weg der Erlösung von all unseren Übeln, der Christusweg.

 

Frage 38

Kann das nicht jeder für sich alleine machen, aus eigener Entschlusskraft und ohne Christus, wenn man nicht an Christus und an Gott glaubt?

 

Jeder kann es versuchen und er wird scheitern. Das beweist ja glasklar die Geschichte der Menschheit: Der Mensch kann sich aus sich heraus deswegen nicht alleine erlösen, weil er noch unglaublich viele Altlasten aus früheren Leben mit sich herumschleppt, die sich seit dem Engelsturz aufgetürmt haben. Diese Altlasten kriegen wir als Menschen nicht alleine abgetragen. Ohne Hinwendung zu Gott, unserem Schöpfer, und zu Christus , unserem Erlöser, kann der Mensch nichts Gutes hervorbringen.

 

Frage 39

Was ist denn mit den vielen Menschen, die von Christus noch nie gehört haben oder mit denen, die von der Reinkarnation und von den heutigen Christus-Botschaften durch die Prophetin Gabriele noch nie gehört haben? Die können sich doch vor lauter Unwissen gar nicht wandeln?

 

Mal ganz abgesehen davon, dass jeder Mensch die Zehn Gebote Gottes durch Moses zumindest teilweise kennt, die immerhin ca. 3.300 Jahre auf Erden kursieren, hat jeder Mensch ein Gewissen. In jedem Menschen pocht das Gewissen, die innere Verbindung zu Gott, der ja in jedem Menschen wohnt. Wer sein Gewissen nicht vollständig abgeschaltet hat, der wird viele Chancen und Möglichkeiten erhalten, mit der Wahrheit des Christus in Kontakt zu kommen. Niemand wird ausgelassen werden.

 

Frage 40

Gibt es zum Thema „Corona-Lektion“ abschließend ein paar tröstende und mutmachende Gedanken, die dazu geeignet sind, dass wir mit dem, was aktuell geschieht, und was noch auf uns zukommen kann, besser zurechtkommen können?

 

Vielleicht helfen die folgenden sieben Thesen, die das bisher Gesagte zu einer Art „geistigen Medizin“ werden lassen können, die den Inneren Arzt und Heiler in uns zur Entfaltung bringen können. Der Volksmund weiß ja schon: „Wo Not ist, dort ist auch Rettung“. Was der Volksmund aber in dieser Kürze nicht sagt, ist, dass die Rettung und der Retter in uns selbst drin sind. Vielleicht helfen die folgenden Thesen oder Merksätze und die Literaturempfehlung danach, den Inneren Retter zu mobilisieren.

 

These 01
Verzweifle nicht!

 

Verzweiflung ist Gift für die Seele. Verzweiflung kommt von „Zweifel“. Im Wort „Zweifel“ steckt das Wort „Zwei“ und die Zwei steht für Zwiespalt und für Gegensätzlichkeit. Such die Einheit mit Gott und der Natur, die in uns und um uns ist. Dann findest Du den Inneren Frieden und die Innere Freiheit und auch die Gewissheit, dass nicht nur alles gut wird, sondern, dass schon alles gut ist. Auch die Corona-Krise ist gut, denn sie ist unser Lehrer. Sie lehrt uns eine göttliche Lebensführung.

 

These 02

Fürchte Dich nicht!

 

Jeder kennt den Satz: „Angst ist ein schlechter Ratgeber“. Warum? Angst zerfrisst unsere Nerven und das macht uns krank. Angst lähmt uns bishin zur Schockstarre. Angst nimmt uns die Freiheit des Denkens und des Handelns und zerstört so unsere Souveränität. Wer fürchtet sich vor was? Wir fürchten uns vor der Ungewissheit und meist unbewusst vor den Folgen unserer Sünden. Wer den Christusweg der Erlösung geht, wer die Gnade Gottes und die Vergebung kennt, verliert jede Angst.

 

These 03

Vertraue der Heilkraft der geistigen Hygiene!

 

Wir wissen, dass die Hygiene schon auf der körperlichen Ebene wichtig für unsere körperliche Gesundheit ist. Sei gewiss darin, dass das alles Entscheidende aber die geistige Hygiene ist, die sich in den Körper und in die körperliche Verfassung überträgt. Mit reinen und guten Gedanken der Liebe, des Wohlwollens für alle Mitmenschen und alle Kreaturen der Erde, Verantwortung für das Gemeinwohl, kannst Du eine Immunität aus dem Geiste heraus entwickeln. Liebe ist der Grundbaustein des Lebens.

 

These 04

Mache die Zehn Gebote Gottes zu Deinem Gesetz!

 

Falls Du die Zehn Gebote vergessen hast, hole sie hervor und lies sie langsam durch und dann frage Dich: „Hätten Krieg, Faschismus, Hunger, Elend, Hass, Ungerechtigkeit, Zerstörungswut und die Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid unserer Nächsten überhaupt noch eine Chance, wenn wir uns an die Zehn Gebote halten würden?“ Wenn Du diese Frage verneinst, dann fang an, die Zehn Gebote zu Deinem Gesetz zu machen und lebe danach. Fang mit dem 5. Gebot an und dann wird alles gut!

 

These 05

Erkenne den Sinn unseres Erdendaseins!

 

Lebe nicht sinnlos in den Tag hinein, so als hättest Du nur dieses eine Leben, dass man auf Teufel komm raus genießen muss, weil man ja nur dieses eine Leben hat. Befasse Dich mit dem Reinkarnationsgesetz und mit dem Gesetz von Saat und Ernte und Du wirst erkennen, dass kein Mensch stirbt, wenn er stirbt. Jeder, das heißt jede unsterbliche Seele, wechselt nur in eine andere Ebene des Lebens, in jene Ebene, die wir uns auf Erden erschließen. Keine Seele geht verloren. Es gibt keine Hölle.

 

These 06

Lass Deinen Glauben zur Gewissheit werden!

 

Der Glaube für sich allein nützt überhaupt nichts. Der Glaube ist nur der Anfang eines Lebens in Harmonie mit den göttlichen Naturgesetzen, aber auch nur, wenn wir leben, wie wir nach Gottes Willen leben sollen. Der Glaube ist nur das Entree für ein Leben nach dem Motto: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ Wer in der Gewissheit lebt, dass Gott Realität ist, der findet auch wieder den Zugang zu seinem Ur-Gewissen. Unser Ur-Gewissen ist der unsterbliche Teil des vernebelten Gewissens.

 

These 07

Begib Dich auf den Christusweg der Erlösung!

 

Der Christusweg der Erlösung ist der Weg des Sich-Von-Allem-Lösens, was uns noch von innen her bedrängt, also unsere niederen Gelüste, die tradierten Gewohnheiten und von allem, was menschlich und somit nicht göttlich ist. Wer den Christusweg der Erlösung geht, wird die Erlösung von allen früher selbstgeschaffenen Übeln erfahren, Schritt für Schritt, immer im Grade der Verwirklichung der höchsten Ideale, die die Welt je gesehen hat: Die Christus-Ideale für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit.

 

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EPILOG

 

Zitat:

 

Mit jeder Gegensätzlichkeit, gleich welcher Art, laufen wir Gefahr, ein Schicksal oder eine Krankheit heraufzubeschwören, denn wenn die Speicherfähigkeit eines Zellverbandes ausgeschöpft ist, dann kann von heute auf morgen das erfolgen, was wir gesät haben. Die Ursachen, die wir säen, erkennen wir nur dann, wenn wir uns beobachten. Die Wirkungen spüren wir am eigen Leib oder in unserer unmittelbaren Umgebung.

 

Sprechen wir von unserer Gesundheit und unserem Wohlergehen, dann sollten wir dennoch nicht vergessen, uns zu fragen, ob unsere Wort oder Gedanken inhaltsmäßig in Ordnung sind und ob unsere Seele ebenfalls von Gegensätzlichem frei ist. Nur wir selbst wissen, wie es um uns steht. So mancher meint, in und um ihn wäre eitler Sonnenschein, und merkt gar nicht, dass schon Gewitterwolken über seiner sogenannten Gesundheit hängen, die sich nur noch nicht entladen haben.

 

Ende des Zitats aus:

Glaubensheilung die Ganzheitsheilung

Seiten 109 und 110

ISBN 978-3-89201-246-1

Gabriele Verlag

oder im Buchhandel erhältlich

 

 

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