KRANKHEIT UND CHARAKTER

 

 

Seelenwanderung

 

Die Zusammenhänge von Charakter und Krankheit können wir nicht ohne Seelen-Bewusstsein erkennen. Wir können überhaupt nichts begreifen, wenn wir uns nicht als abtrünnige Kinder Gottes erkennen: einst Engel – heute „Bengel“. In unserer Seele ruht der reine Geist, umhüllt von unreinen Energien: Geist – Seele – Körper eine Trinität, die wir moderne „Beton-Heiden“ meist noch ignorieren. Wer diesen Beitrag verstehen möchte, dem sei dringend empfohlen, sich zunächst mit dem Thema „Reinkarnation“ vertraut zu machen. (siehe 2. Unterseite)

 

Krankheit ist kein Zufall

 

Das Wissen um das Reinkarnationsgeschehen öffnet unsere Augen. Es erklärt, was der Schulmedizin unerklärlich erscheinen muss: es gibt weder unheilbare Krankheiten noch unabwendbare Schicksale. Krankheit kann als Sonderfall des sogenannten Schicksals gelten. Schicksal ist aber nicht ein Zufalls-Produkt und schon gar nicht ein Produkt der Willkür jenseitiger Kräfte. Schicksal und Krankheit sind die Resultate unseres Verhaltens. Unser Empfinden, Fühlen, Denken, Reden und Tun sind ausgesandte Energien für oder gegen das Leben.

 

Unser Charakter ist unser Programm

 

Was unserer Seele entströmt, ergießt sich in unseren Körper und ins All, wo es unverlierbar gespeichert wird. Einen Teil dessen, was uns entströmt ist, erinnern wir noch, einen Teil vergessen wir. Das Erinnern beweist, dass alle fünf Arten unserer Lebensäußerungen gespeichert werden, denn sonst könnten wir nichts erinnern. Was wir vergessen haben, ist dennoch gespeichert, nämlich in unserem Unterbewusstsein und in den Kosmen. Von dort aus lenken diese unbewussten Ströme unser Verhalten. Sie sind unser Programm. Sie sind unser Charakter.

 

Die Lasten unserer Seelen

 

Wir Menschen sind also inkarnierte Seelen, ehemals reine Geistwesen, die von Kleidern umhüllt sind, in denen unsere gesamte Werdung gespeichert ist. Unsere gesamte Werdung ist außerdem in kosmischen Speichern gegengebucht, sozusagen als kosmische Erinnerung aller Seins-Äußerungen aller Seelen im Fallgeschehen gegen Gott. Wir schleppen also unsere „Altlasten“ mit uns herum und wir packen immer wieder neue Lasten drauf, wenn wir nicht im Gottes-Bewusstsein leben. Die Last unserer Seele drängt nach Entlastung,  ob wir wollen oder nicht.

 

Wenn sich unsere Seele in den Körper erbricht, …

 

 

… dann sind wir krank.

 

Die Schulmedizin ist ratlos. Sie kennt die Ursachen aller Krankheiten nicht. Deswegen laboriert sie nur an den Symptomen herum. Dort gibt es zwar scheinbare Erfolge der Heilung, aber die Wirklichkeit spricht eine andere Sprache: die Menschen werden immer kranker und wir haben immer mehr chronische Krankheiten. Statt zu heilen, gehen alle Medizin-Gläubigen, Ärzte und Patienten, den Profiteuren des Geschäftes mit der Krankheit auf den Leim. Dabei gibt es ganz viel Hoffnung. Wir brauchen nur einsichtig werden wollen.

 

Das widerliche Geschäft …

 

 

… mit der Krankheit.

 

Wenn sich die Schulmedizin heute praktisch selbst ad absurdum führt, soll das nicht bedeuten, dass alle Ärzte Quacksalber sind. Ärzte haben, wie jeder Mensch, ein Bewusstsein, das entweder nahe bei Gott oder weit weg von Gott sein kann. Paracelsus war nahe bei Gott und seine Medizin war  im wesentlichen Charakterarbeit. Wenn Therapie mit Charakterarbeit, Naturheilverfahren und mit der Astro-Medizin verbunden würde, dann wären wir jenseits des schmutzigen Geschäftes mit der Krankheit. Das ist Heilungsweisheit, die Paracelsus kannte.

 

Die kosmischen Heilkräfte sind in und um uns.

 

 

Sie warten auf Entfaltung.

 

Gelegentlich sprach Paracelsus „Tacheles“. Die Folge war, dass er in seiner Zeit mehr auf der Flucht vor seinen Zeitgenossen war, als irgendwo zu Hause. Wenn Paracelsus heute späte Beachtung findet, dann deshalb, weil sich der moderne Heidenkult in den Wissenschaften langsam aber sicher immer mehr abnutzt. Die Schulmedizin büßt täglich an Glaubwürdigkeit ein, denn sie heilt nicht, weil sie nicht wirklich heilen kann. Ohne die Heilkräfte in uns gibt es keine Heilung. Man nennt diese Heilkräfte „Selbstheilungskräfte“. Sie sind aber mehr als das.

 

Ein gesunder Charakter …

 

 

… ist die Quelle von Gesundheit und Genesung

 

Was macht einen gesunden Charakter aus? Es sind die Nächstenliebe und die Feindesliebe, denen die Eigenliebe entgegensteht. Viele Menschen mögen es noch nicht glauben: aber die schrittweise Erfüllung der Lebensregeln Christi in der Bergpredigt und der vorausgegangenen zehn Gebote des Propheten Moses bringen einen gesunden Charakter hervor. Der gesunde Charakter ist immun gegen Angriffe der niederen Gelüste und diese Immunität überträgt sich auf den Körper. In uns wohnen und wirken die Schöpfungskräfte Gottes. Es sind Naturgesetze.

 

 

 

Den Dialog mit dem Göttlichen in uns suchen

 

Ob wir die Schöpfungs- und Heilenergien in uns Naturgesetze nennen oder auch anders, sie wirken auf jeden Fall. Die niederen Energien der Zerstörung wirken auf den Körper und dann werden wir krank. Bestimmen die hohen und heiligen Schöpferenergien in uns das Geschehen, dann können wir genesen, wenn es gut für den geistigen Fortschritt unserer Seele ist. Mit diesen göttlichen Energien in uns können wir in den Dialog treten. Sie entfalten ihre Wirkung dann, wenn wir unser Leben völlig neu auf Gott ausrichten, wenn wir ernst machen.

 

Selbstheilung …

 

 

… ohne Schulmedizin?

 

Die folgenden Literaturvorschläge mit den dazugehörigen Zitaten können uns helfen, die richtige Mischung der Heilarbeit für uns selbst zu finden. Jeder handelt nach seinen eigenen Überzeugungen. Wie entstehen Überzeugungen? Drei Schritte lassen eine Überzeugung entstehen: 1. die Überwindung unserer inneren Zensurbehörde, 2. die Zulassung höherer Ethik und Moral, 3. die praktische Verwirklichung des Guten.

 

Es gibt keine unheilbaren Krankheiten

 

Diese Idee würden Schulmediziner kaum unterschreiben. Es gibt Gründe, die eine Krankheit nicht heilen lassen. Sie liegen in dem Umfang und der Art der Belastung der Seele des kranken Körpers und in der Frage der ernsthaften Hinwendung zu Gott. Grundsätzlich ist jedoch jede Krankheit heilbar, denn Gott ist nichts unmöglich. Die folgenden Zitate untermalen diese frohe Botschaft. Etwas trivial ausgedrückt, in der wenig hohen Geschäftssprache, können wir sagen: „Christus ist die einzige vertrauenswürdige Kranken- und Lebensversicherung“.

 

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LITERATUR

ZUM THEMA KRANKHEIT UND CHARAKTER

 

Aus dem folgenden Literaturhinweis sind das Vorwort und zwei kleinere Kapitel zitiert.  Das Buch stützt sich auf Christus-Botschaften, die durch die Prophetin Gabriele in unsere heutige Zeit gegeben wurden. Es ist vielen Menschen noch nicht gegeben, daran zu glauben, dass Christus heute zu uns spricht. Umso mehr Grund haben wir, uns die Inhalte der Botschaften aus berufenem Munde wenigstens probeweise zuzuführen. Unsere Seele wird darauf die richtige Antwort geben, wenn sie schon die Reife hat, den Geist Christi zu erkennen.

 

 

 

Du selbst bist Deine Krankheit

und Deine Gesundheit

Doch Gott ist mit Dir

 

ISBN 978-3-89201-267-2

Gabriele-Verlag

oder im Buchhandel

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ZITATE AUS DEM OBEN VORGESTELLTEN BUCH

 

(Methode des Zitierens: siehe Hinweis im Impressum)

 

Vorwort

 

Disharmonie

 

Jede Krankheit ist die Folge einer Disharmonie. Der Mensch hat sich vom Gesetz der Liebe entfernt und pflegt die Eigenliebe. Das Gesetz der Liebe ist die Allharmonie – Gott. Der Mensch kann daher nur gesund werden, wenn er in die Harmonie mit seinem Schöpfer, mit Gott, zurückkehrt.

 

Mahnungen

 

In der Krankheit fließt Disharmonie aus der belasteten Seele in den Körper. So ist für den willigen Menschen die Krankheit ein Schritt zur Heilung seiner Seele. Bevor es jedoch zum Ausbruch der Krankheit kommt, gibt es für den Menschen viele Impulse und Mahnungen, die Belastungen seiner Seele, die Programme der Lieblosigkeit, zu bereinigen.

 

Ursachen

 

Das vorliegende Buch zeigt die Ursachen der Krankheit auf und den Weg zur wahren Heilung. Viele praktische Lebensregeln werden gegeben; sie betreffen die Bereinigung seelischer Belastung vor dem Ausbruch einer Krankheit; sie geben Rat und Hilfe auch für den Fall, dass eine Krankheit ausgebrochen ist.

 

Erkenntnis

 

In jeder Krankheit jedoch ist auch das Positive. Es ist die Erkenntnis und der Weg zum Wieder-Heil-werden der Seele und auch des Körpers. Es sind die Gotteskräfte im Menschen; es ist Christus, der Innere Arzt und Heiler. Die Grundlage der Heilung ist also die Hinwendung an Gott, der in jedem Menschen wohnt. Im Glauben und im Vertrauen auf Ihn und in der Verwirklichung der ewigen Gesetze finden wir zurück zur Harmonie. Denn Heilung von Seele und Leib ist Rückkehr zu Gott.

 

Fundamentale geistige Zusammenhänge

 

In diesem Buch sind die fundamentalen geistigen Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten dargelegt, die uns Antwort auf die Frage: „Warum trifft mich dieses Leid, jene Sorge oder Krankheit, jener Schicksalsschlag?“ sowie auf die weitere Frage: „Was kann ich tun, dass mir solches nicht wieder geschieht?“ Diese Fragen nach diesen Gesetzmäßigkeiten sind zugleich der Schlüssel, um aus der Schicksalsunterlegenheit herauszufinden in ein bewusstes und erfülltes Leben.

 

Umsetzung

 

Die Erfahrung zeigt, dass der Schritt vom Annehmen und Bejahen der geistigen Gesetze hin zum Umsetzen häufig erst nach mehreren Anstößen gelingt. Doch ohne Umsetzung, das heißt ohne Verwirklichung dieser Gesetze bleibt auch die beste Erkenntnis wirkungslos. Daher werden in diesem Buch wesentliche Sachverhalte und Gesetzmäßigkeiten jeweils aus einer anderen Perspektive wiederholt dargelegt. Sie vermitteln dem Leser das grundlegende Rüstzeug, um nicht nur Krankheit und Not in rechter Weise begegnen zu können, sondern auch das eigene Leben auf eine neue, stabile Basis zu stellen. So findet der Heilungssuchende schrittweise Halt und Geborgenheit in seinem Inneren, bei Gott.

 

Eigene Erfahrung

 

Nützen wir die Zeit, indem wir das noch in uns liegende Negative erkennen und unserer Erkenntnis die entsprechende Tat folgen zu lassen, so werden wir unser Leben in gesetzmäßiger Weise meistern; darüber hinaus werden wir fähig, auch anderen aus der eigenen Erfahrung heraus Rat und Hilfe zu geben.

 

Krankheit als Zeit der Besinnung und Umkehr

 

Leben ohne Ziel

 

Viele Menschen haben vergessen, dass sie ihr Leben sich selbst verdanken, denn so, wie sie fühlen, denken, sprechen und handeln, so verläuft ihr Leben. Viele leben in den Tag hinein. Sie leben, ohne nach ihrem Ursprung und nach ihrem  Ziel zu fragen. Plötzlich kommt die Krankheit – und schon ist der Wunsch da, schnell wieder gesund zu werden. Was aber, wenn der Krankheitsverlauf länger dauert? Die alten Ablenkungen sind weniger geworden, man hat jetzt Zeit zur Besinnung – und so mancher fragt nach dem Warum. Die Suche nach Antworten führt den Kranken eventuell auch zu  diesem Buch – und er liest die provozierende Aussage: „Deine Krankheit bist du selbst; sie ist die Ernte deiner eigenen Saat. Was du an Negativem gedacht, gesprochen und getan und nicht geändert hast, das ist die Ursache deiner jetzigen Erkrankung.“

 

Anleitung und Hilfen

 

Wer diese Wahrheit annimmt, der findet auf den nachfolgenden Seiten viele Gesetzmäßigkeiten, die unserem irdischen Leben zugrunde liegen, so zum Beispiel das Gesetz von Saat und Ernte. Das Buch bietet Anleitung und Hilfen, wie wir unsere Empfindungen und Gedanken erkennen können, die zu unserer Krankheit führten. Es zeigt Schritte auf dem Weg zur Heilung. Zunächst erfahren wir einiges über die Kraft und die Wirkung unserer Gedanken. Denn in unserer Gedankenwelt finden wir den Schlüssel für unser Wohl und Wehe, für Krankheit und Gesundheit.

 

Der Glaube an Gott und das Vertrauen auf Ihn sind die Grundlage der Heilung

 

Der Glaube an Gott

 

Der Glaube an Gott und das Vertrauen auf Gott aktivieren die positiven Kräfte unserer Seele und unseres Leibes. Positive Kräfte sind Heilkräfte. Sie lassen uns gesund werden. Der tiefe Glaube an Gott und das innige Vertrauen auf Gott sind machtvolle Kräfte. Sie helfen, Krankheit, Not und Leid zu überwinden, und tragen wesentlich dazu bei, gesund zu werden. Die Voraussetzung dafür jedoch ist, dass wir nicht zweifeln, sondern in jeder Situation – auch dann, wenn das Krankheitsbild nicht günstig für uns ist – das innige Vertrauen und den tiefen Glauben an Gott und an Seine Heil- und Lebenskraft nicht verlieren.

 

Gottvertrauen

 

Vertrauen wir uns in jeder Situation Gott an, dann machen wir die Erfahrung, dass Gott verlässlich ist, dass wir ihm vertrauen können. Wir trauen ihm zu, dass Er uns zu helfen und zu heilen vermag. Daraus ergibt sich das Vertrauen. Vertrauen wir Gott, so wissen wir uns in Seiner Hand geborgen, was auch geschieht. Diese innere Sicherheit macht uns ruhig und gelassen. So erwachsen wahre Stärke und Schicksalsüberlegenheit. Durch das Gottvertrauen können die Energien in uns frei fließen; wir sind in Harmonie. Das wirkt sich, körperlich gesehen, zunächst auf das Gehirn und auf das Nervensystem aus – anschließend auf den ganzen Körper.

 

Wer ist Gott?

 

Um Gott vertrauen, uns ihm anvertrauen zu können, sollten wir wissen, wer Gott ist. Für viele Menschen ist Gott noch fern. Er ist für sie kaum mehr als ein Wort, mit dem sie unklare, vage Vorstellungen verbinden. Weil sie nicht wissen, dass jeder Mensch in seinem Innersten, in der Tiefe seiner Seele, das Kind Gottes ist, wissen sie auch nicht, dass Gott, unser Vater uns liebt. Er möchte uns in jedem Augenblick aus Seiner Kraft da zuströmen lassen, was uns hilft, was uns frei und gesund macht und uns ihm näher kommen lässt. Die Kraft, der Geist Gottes, ist allgegenwärtig. So ist also Gott, das Leben, die Lebenskraft, das Licht, in allem gegenwärtig, in allen Reichen der Natur – auch in uns, in jedem Menschen, in jeder Seele. Gott ist das Leben, ist Hilfe und Heilung.

 

ENDE DES ZITATES

 

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Glaubensheilung

 

Das folgende Buch führt dorthin, worauf es im Leben wirklich ankommt. Es befasst sich eingehend, wie wir durch den aktiven Glauben die Selbstheilungskräfte in uns entfalten können, um eine echte und dauerhafte Ganzheitsheilung erreichen zu können.

 

 

GLAUBENSHEILUNG

die Ganzheitsheilung

 

ISBN 978-89201-264-1

Gabriele Verlang

oder

Im Buchhandel

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EINIGE ZITATE AUS DEM OBEN GENANNTEN BUCH:

 

Durch den freien Willen sind wir selbst verantwortlich für unsere Verhaltensweisen.

Wir selbst entscheiden: für oder gegen das Leben.

 

Der Geist, GOTT, die ewige Liebe in uns, möchte uns gesund und leistungsfähig erhalten bzw. gesund und glücklich machen. Es kommt jedoch auf uns an, ob wir gesund und leistungsfähig bleiben oder krank und schwach werden wollen. Sicherlich werden Sie nun denken: „Welch eine Frage! Wer will denn nicht gesund bleiben oder gesund werden?“ Die Erkenntnis sollte in uns Raum gewinnen, dass wir die Entscheidung hierüber selbst in der Hand haben – niemand sonst.

 

Wir sind Bürger des Reiches Gottes, die von Gott, unserem ewigen Vater, weder bestimmt noch gegängelt werden, denn aufgrund des göttlichen Gesetzes, das unser wahres Erbe, unser Sein, ist, haben wir den freien Willen zur freien Entscheidung. Infolgedessen sind wir selbst verantwortlich für unsere Verhaltensweisen. Wir selbst entscheiden über unsere Erdenleben; wir bestimmen, wie sie verlaufen werden, entweder in Gesundheit und Glück oder in Schicksalhaftigkeit und Krankheit. (… …)

Seiten 23,24 a.a.O.

(a.a.O. steht für: „am angegeben Ort“)

 

Senden und Empfangen

Gleiches zieht Gleiches an

 

(… …) Was senden wir Menschen? Wir senden unsere Gefühle, Empfindungen, Gedanken, Worte und unsere Taten aus, die, sofern sie nicht der selbstlosen Liebe entspringen, ichbezogene, also negative Energien sind. Gegensätzliche, ungöttliche Sendungen gehen nicht in das Gesetz, Gott, ein. Wir empfangen gemäß dem, was wir ausgesandt haben: wiederum Ungöttliches, Negatives. Im Bereich des Falls vollzieht sich „Senden und Empfangen“ also nach dem Kausalgesetz von Ursache und Wirkung, Jesus von Nazareth sprach von Saat und Ernte. (… …)

Seiten 25,26 a.a.O.

 

Durch Abkehr vom Göttlichen verringert sich in uns die Lebens- und Heilkraft.

Kehre um, und gib deinem Leben einen positiven, gottgewollten Sinngehalt.

 

Wenden wir uns von der Kraftquelle GOTT ab durch falsches Denken und Verhalten, so richten wir uns auf niedere Quellen aus und binden uns an Ängste vor Krankheit, an Sorge und Leid. Wir werden schicksalsbeladen. Durch die Abkehr vom Göttlichen verringert sich in uns die Lebens- und Heilkraft; es wird dunkler in Seele und Leib.

 

Dazu ein Bild: Wendet sich ein Erdteil von der Sonne ab, so wird es auf diesem dunkel. Ähnlich ist es mit uns. Wenden wir uns vom Licht- und Kraftfeld GOTT ab, so verschatten wir uns; wir schaffen Dunkelheit in uns, die nun mal wenig Lebenskraft beinhaltet. In unseren Gefühlen, Empfindungen, Gedanken, Worten, Wünschen und Handlungen wirkt dann der Gegenpol; wir sind gegen Gott. (… …)

Seite 34 a.a.O.

 

Unser Körper kann von sich aus nicht erkranken.

Krankheit ist die Folge falschen Denkens und Verhaltens.

 

Solange die Sünde besteht, bestehen auch Leid, Krankheit und Not, zuerst unsichtbar, später sichtbar, wenn die Sünde im Körper aktiv wird und sich dort manifestiert.

 

Wollen wir in Seele und Leib Ordnung erlangen, dann müssen wir Zugang zu den heilenden Kräften schaffen, indem wir unser Denken und Verhalten ändern, uns also positiv ausrichten, gleichsam unseren Radarschirm auf den Heilsender GOTT einstellen.

 

Soweit wir zurückblicken können, versucht der Mensch, körperliche Leiden von der körperlichen Seite her zu behandeln. Doch der Körper kann von sich aus nicht erkranken. Krankheit ist die Folge unseres falschen Denkens und Verhaltens.

 

(… …)

 

Es gibt keine Krankheit, die nicht aus der Seele käme. Von außen Kommendes kann sich auf Dauer nicht festsetzen, wenn es nicht in der Seele Entsprechendes vorfindet, das es aktiviert und das sich dann auch – als Übel, Leid, Krankheit und vieles mehr – im Körper festsetzt. Das alles sind unerwünschte Zustände, die in unser Leben einbrechen. Doch sollten wir uns immer bewusst machen: Wir haben diese Zustände selbst geschaffen, zuerst im Unsichtbaren. Doch wir müssen nicht warten, bis sie sich schließlich sichtbar und körperlich schmerzlich fühlbar manifestieren.

Seiten 41-43 a.a.O.

 

Die Kraftquelle GOTT vermag alles.

Die Erfüllung Seines Willens bringt Seine Kraft zum Fließen.

 

Die Kraftquelle GOTT in uns vermag alles – wenn wir wollen, wenn wir uns der einströmenden Gotteskraft hingeben durch die Erfüllung Seines Willens, den wir in den zehn Geboten Gottes und in der Bergpredigt Jesu finden.

 

Gott wird nicht unseren Körper gesund machen oder gesund erhalten, sondern über unsere Seele die Selbstheilungskräfte unseres Körpers aktivieren, so dass sie ihre Funktion erfüllen können, den Körper zur Gesundung zu führen. Jeder einzelne von uns trägt dazu entscheidend bei.

 

Uns sollte bewusst werden, dass alle unsere gegensätzlichen Verhaltensweisen eine entsprechende Auswirkung in der Seele und im Körper haben. Diese wird uns so lange belasten und quälen, bis wir das grundliegende Gegensätzliche mit der Hilfe der Erlöserkraft des Christus Gottes auflösen und so die göttlichen Energien zum Tragen kommen lassen. Die Aktivierung der heilenden Kräfte wirkt sich sowohl in den einzelnen Zellen aus als auch in den Zellverbänden, Organen, Nerven, Drüsen und in allen Funktionen des Körpers.

 

Jeder von uns bestimmt also selbst Ganzheitsheilung oder Ganzheitsgesundsein.

Seiten 48, 49 a.a.O.

(… …)

 

Der Unterschied zwischen Geistheiler und

Urchristlichem Glaubensheiler

 

Viele Menschen kennen die Unterschiede zwischen Geistheiler und urchristlichem Glaubensheiler nicht, deshalb sei folgendes Grundsätzliche gesagt.

 

Im ewigen Sein schöpfen die Wesen in Gott aus der einen Kraft- und Lebensquelle, die Gott, die All-Kraft, ist. Wir könnten sagen: Gott ist in reinem Sein der einzige und zentrale Sender.

 

Wir Menschen auf der Erde empfangen zwar die Kraft für unser irdisches Dasein, die erhaltende Lebensenergie, ebenfalls von Gott; doch darüber hinaus schöpfen wir aus der göttlichen Quelle nur in dem Maße, wie unsere Seele durchlichtet ist. Einen höheren Durchlichtungsdraht unserer Seele erlangen wir einzig durch ein auf Gott und Seine Gebote ausgerichtetes Leben.

 

Mit jedem negativen Gedanken z.B. stellen wir eine Kommunikation zu einem Sender her, der dem Inhalt unseres Gedankens entspricht. Daraus ergibt sich: Wir Menschen können auf eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Sender ausgerichtet sein; dementsprechend können wir auch aus sehr unterschiedlichen Quellen empfangen.

 

Ist es der Gottesgeist, der eine Heilung des Körpers bewirkt, so geschieht dies nur auf dem Weg über die Reinigung der Seele, die nicht ohne das Mitwirken des Heilungssuchenden selbst, ohne dessen Selbsterkenntnis und Bereinigung seiner Fehlhaltungen, zustande kommt. Das ist die echte Heilung, die Ganzheitsheilung, die Heilung der Seele und ihr zufolge die Möglichkeit der Heilung des Körpers. Dabei hilft der urchristliche Glaubensheiler insofern, als er als Bruder, als Schwester dem Heilungssuchenden durch sein selbstloses Gebet zur Seite steht. Sein Gebet besteht gleichsam aus der Ausrichtung auf den Strom des Heils, Gott, und der Bitte, dass Sein Wille geschehen möge.

 

Eine Ganzheitsheilung kann sich auch ohne einen urchristlichen Glaubensheiler vollziehen, denn die Christus-Gottes-Kraft, der Innere Arzt und Heiler, ist in jedem Menschen.

 

Ist die unmittelbare Ausrichtung auf die reine Quelle, Gott, nicht gegeben, so kann es sein, dass auch andere Energien wirksam werden, solche, die nicht aus der göttlichen Quelle, dem All-Sender, Gott, kommen.

 

Der Heilungssuchende, der einen Geistheiler aufsucht, wird selten die Gewissheit haben, welche Kräfte aus welcher Quelle wirken. Es besteht die Möglichkeit, dass es die Christus-Gottes-Kraft ist. Ein Geistheiler kann aber auch das Instrument eines verstorbenen ehemaligen Geistheilers sein, eines ehemaligen Mediziners oder das Instrument eines ehemaligen Heilkundigen einer nicht-christlichen Religion, z.B. eines buddhistischen oder hinduistischen Geistheilers; durch einen Geistheiler können auch energetische Kräfte von Seelen wirken.

 

Jeder urchristliche Glaubensheiler, der von sich sagen würde, dass er z.B. mit der Kraft des Geistes einen Menschen geheilt hat, ist ein Scharlatan. Und jeder Geistheiler – einerlei woher er die Kraft nimmt -, der sagt, er hätte geistige Heilerfolge, ist ein Scharlatan. Jesus, der Christus, ist ganz und gar außerhalb der Schmeichelei über einen Erfolg.

 

Es sei mit anderen Worten noch einmal gesagt: Ein urchristlicher Heiler ist nichts anderes als ein Kanal des Jesus, des Christus, der selbst so heilte, wie Er es später durch Seine Apostel tat gemäß seinen Worten: „Dein Glaube hat dir geholfen; gehe hin und sündige fortan nicht mehr.“

 

Die urchristlichen Glaubensheiler wirken also gemäß der Lehre des Jesus, des Christus. Sie unterstützen mit ihrem Gebet den Heilungssuchenden, der selbst aktiv wird, indem er seine erkannten Fehlhaltungen, also Sünden, bereut, bereinigt und nicht mehr tut. Dadurch öffnet er sich mehr und mehr für die Heil- und Lebenskraft, Gott, wodurch seine Seele Heilung erlangt, was sich in der Folge auch im Körper auswirken kann.

 

Es kann also ein großer Unterschied sein zwischen Geistheiler und urchristlichem Glaubensheiler.

Seiten 55-58 a.a.O.

 

ENDE DES ZITATES

 

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URSACHE UND ENTSTEHUNG

ALLER KRANKHEITEN

 

Die folgende Buchempfehlung ist eher für Fortgeschrittene im urchristlichen Geiste hilfreich. Es greift tief. Es setzt wesentliche Kenntnisse und Erfahrungen mit den Lehren Christi voraus, über die eine gerade erwachende Seele noch nicht verfügen kann. Wer jedoch schon auf reichliche Erfahrungen in der Verwirklichung der hohen Christus-Ideale zurückgreifen kann, wird mit diesem Buch an die Fundamente der Geist- und Gebetsheilung gelangen. Hernach sind kaum noch Fragen zum Thema „Charakter und Krankheit“ offen.

 

 

Was der Mensch sät, wird er ernten!

 

ISBN 978-3-89201-213-9

Verlag DAS WORT GmbH

oder

im Buchhandel erhältlich

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ZITAT DES KLAPPENTEXTES

 

„In dieser Offenbarung gebe Ich (Christus) einen Überblick, wie der Fall zustande kam, wie die ersten Ursachen geschaffen wurden, die sodann weitere Ursachen und Wirkungen nach sich zogen; denn dadurch entstanden das Leid, die Nöte und die Krankheit.

 

Zugleich jedoch gebe ich Einblicke in die ewigen Gesetze Meines Vaters und zeige, wie der Mensch Ursachen verhindern oder rechtzeitig beheben kann, bevor sie wirksam werden:

 

Ich zeige, wie durch das Verhalten des Einzelnen Wirkungen gelindert oder aufgehoben werden können.“

 

Diese umfassende Christus-Offenbarung schenkt völlig neue Kenntnisse über die Zusammenhänge von Kosmos und materieller Welt, über die Grenzbereiche zwischen Geist und Materie und über die Abläufe im Inneren des Menschen, die zu Krankheit oder zu Gesundheit führen.

 

ENDE DES ZITATES DES KLAPPENTEXTES

 

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