INTERNATIONALE

GABRIELE-STIFTUNG

 

 

Das Land des Friedens

 

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Diese alte Volksweisheit passt sehr gut zum Christusgewissen. Dennoch ist der Geist des Guten in der heutigen Zeit so ziemlich unter die Räder gekommen. Die künstlich erzeugte Massen-Mobilität auf allen Gebieten der Technik hat uns eine Schnelllebigkeit beschert, die wir mit einem ebenso massenhaften und geistigen Stillstand bezahlen. Es zeichnet sich heute schon ab, dass der vermeintliche Fortschritt der Menschheit sehr bald und unweigerlich seinen Tribut einfordern wird, nämlich den allumfassenden Rückschritt.

 

Realitätsbezug und Panikmache

 

Panikmache ist die übertriebene Darstellung einer Gefahr, die in Wirklichkeit nicht besteht, oder, die nicht in dem geschilderten Umfang besteht. Es gibt aber auch eine empfundene Panikmache, die keine Panikmache ist. Hinweise auf eine real existierende Gefahr sind keine Panikmache. Sie können aber als solche empfunden werden, wenn wir Hinweisen auf eine reale Gefahr nicht glauben wollen. Wir verschließen dann die Augen vor den realen Gefahren. Ungerne wollen wir Gefahren in die Augen sehen, weil Einsicht unbequeme Konsequenzen einfordert.

 

Der Zustand unseres Wohnplaneten Erde

 

Wir haben es geschafft. Wir wollen es aber mehrheitlich noch nicht wahrhaben. Alle Warnungen haben wir in den Wind geschlagen. Selbst die untrüglichen Zeichen einer bevorstehenden Klima-Katastrophe von riesigem Ausmaß ignorieren wir. Meist buchen wir sogar die unüberhörbaren, und wissenschaftlich belegten Warnungen über den Zustand der Erde und deren Folgen unter Panikmache ab. Noch weniger Glauben schenken wir den diesbezüglichen Christus-Offenbarungen in unsere Jetzt-Zeit. Das Maß der Zerstörung der Erde ist unumkehrbar.

 

Die Lebenden …

 

 

… werden die Toten beneiden

 

Eine Naturkatastrophe wird die andere jagen. Die Erde wird sich von dem Unrat des Vandalen Mensch reinigen. Was uns bevorsteht, das haben wir selbst „bestellt“. Jeder Einzelne wird dasjenige Leid zu spüren bekommen, das jeder Einzelne zu verantworten hat. Niemand wird sich hinter dem Kollektiv verstecken können. Innerhalb der anstehenden und unabwendbaren kollektiven Schicksalsdramen bekommt jeder Einzelne das Leid zu spüren, das er persönlich durch sein Fühlen, Denken und Verhalten gegenüber der Schöpfung verursacht hat.

 

Eine Ökonomie des Friedens

 

Es gibt eine Ökonomie des Friedens. Ein Friedensvertrag mit Gott und mit Seiner Schöpfung ist sowohl kollektiv, als auch für jeden Einzelnen möglich. Wenn wir uns mit der Natur und mit unserem Schöpfer wieder vertragen möchten, dann kann sich jeder Mensch auf die höchsten Ideale aller Zeiten, die Christusideale, besinnen. Jeder Mensch kann sich gegenüber Christus in Gott zum allumfassenden Frieden verpflichten. Wer das tut, der schließt quasi einen universellen Friedensvertrag. Die Erfüllung geschieht durch unser Friedens-Verhalten auf allen Gebieten.

 

 

Die urchristlichen Pioniere des Friedens

 

So, wie Christus uns den Frieden vorgelebt hatte, als Er vor zweitausend Jahren in dem Menschenkörper des Jesus von Nazareth im Jordantal lebte und wirkte, so leben uns heute die Nachfolger Christi exemplarisch und unübersehbar vor, wie Frieden mit Gott und der Schöpfung Gottes im praktischen Leben funktioniert. Auch wenn es viele noch nicht glauben (wollen): Christus spricht und wirkt heute durch die Prophetin Gabriele in unsere Zeit. Jeder kann die Botschaften lesen und jeder kann ihnen vertrauen und jeder kann Christus folgen.

 

 

Das Land des Friedens ist keine Utopie

 

Was Gabriele, gemeinsam mit einer wachsenden Schar von Urchristen, geschaffen hat, ist der Beginn dessen, was Christus uns versprochen hat. Das allumfassende Friedensreich auf Erden ist im Entstehen. Der Anfang ist gemacht und keine Macht der Welt wird den wirklichen Fortschritt aufhalten können. Im Anhang der Christus-Offenbarungen, in dem Buch „Das ist Mein Wort“, ist die Gabriele-Stiftung ausführlich geschildert. Dieser Teil des Anhanges ist im Folgenden wiedergegeben. Jeder kann sich davon überzeugen: eine Friedens-Ökonomie ist möglich.

 

Das ist Mein Wort

 

 

Das Evangelium Jesu

ISBN 978-3-89201-271-9

Erhältlich im

Gabriele-Verlag

oder im Buchhandel

 

Z I T A T

(Zur Methode des Zitierens: siehe Hinweis im Impressum)
 

Sein Wort wird wahr

 

Internationale Gabriele-Stiftung

für alle Kulturen weltweit

 

Das saamlinische Werk der Nächstenliebe

für Mensch, Natur und Tiere

 

Seit fast 3000 Jahren ist davon die Rede, dass auf dieser Erde ein Friedensreich entstehen wird. Als erster sprach der Prophet Jesaja davon: „Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen … Da werden die Wölfe bei den Lämmern wohnen und die Panther bei den Böcken lagern … Ein kleiner Knabe wird die Kälber und jungen Löwen und Mastvieh miteinander treiben …“.

 

700 Jahre später

 

700 Jahre später ging Jesus von Nazareth über diese Erde und sprach vom Reich Gottes, das nahe ist. Er meinte nicht ein äußeres Reich, sondern die innere Verwandlung durch die Erfüllung des Gebotes der Gottes- und Nächstenliebe.

 

Verkennung der Lehre des Nazareners

 

Die frühen Christen lebten in dieser Gewissheit bis der einflussreiche Kirchenlehrer Augustinus Anfang des 5. Jahrhunderts verkündete, dass das erwartete Reich Gottes in Gestalt der Kirche bereits entstanden sei. Was aus dieser Verkennung der Lehre des Nazareners wurde, hat die Menschheit in den letzten 2000 Jahren erlebt und erlitten.

 

Der Wille Gottes

 

Die Menschen bekriegten und zerfleischten sich nicht nur untereinander, sondern zerstörten immer mehr auch die Erde mit ihren Pflanzen und Tieren, die Gott, der Ewige, in die Obhut des Menschen gestellt hat. Sein Wille war es, dass die Menschen die Erde in Liebe und Einheit bewahren und sodann das Reich des Friedens und der selbstlosen – also gebenden – Liebe auf Erden entstehen lassen.

 

Die Brutalität des Menschen

 

Doch das Gegenteil trat ein: Die Brutalität des Menschen gegenüber den Tieren hat ein nie gekanntes Ausmaß erreicht; Millionen von Rindern und Schweinen führen in dunklen Massentierställen ein trostloses Dasein; Millionen von Affen, Hunden, Katzen und Mäusen werden in den Versuchslabors zu Tode geschunden; Millionen von wild lebenden Tieren fallen einer primitiven, erbarmungslosen Jagd zum Opfer, die immer mehr Menschen ablehnen.

 

In dieser Zeit

 

 

der Hartherzigkeit

 

In dieser Zeit der Hartherzigkeit des Menschen gegenüber Pflanzen und Tiere sandte Gott, der Ewige Geist, erneut einen großen Propheten zu uns Menschen. Gott gab uns durch Gabriele unzählige Offenbarungen. Aus diesen geht hervor, dass das materialistische Zeitalter zu Ende geht und das Fundament gelegt wird für das Friedensreich – durch Menschen, die in Erfüllung des göttlichen Willens, der in den zehn Geboten zum Ausdruck kommt und in der wahren Lehre des Jesus, des Christus, vertieft nahe gebracht wird, die Erde in Liebe und Einheit bewahren, auf dass das Reich des Friedens entstehen kann.

 

Zu diesem Zweck gründete Gabriele …

 

 

… die Internationale Gabriele-Stiftung

 

Zu diesem Zweck gründete Gabriele die Internationale Gabriele-Stiftung für alle Kulturen weltweit, das Saamlinische Werk der Nächstenliebe für Mensch, Natur und Tiere. Die Stiftung schafft aus Feldern und Wäldern Lebensräume, in denen Tiere ein Leben führen können, das freier Gottesgeschöpfe würdig ist, indem sie sich, ihrer Art gemäß, frei und in Frieden bewegen können, ohne Angst, verfolgt und gequält zu werden – in wachsender positiver Verbindung zu Menschen, die ihnen mit Hilfe und Fürsorge entgegenkommen, ihnen Achtung, Wertschätzung und Freundschaft in Gefühlen, Gedanken und in selbstloser Tat entgegenbringen.

 

Natürliches Wachstum auf Feld und Flur

 

Die Internationale Gabriele-Stiftung schafft Unterstände, Nistkästen sowie Wasserstellen und sorgt für die Erhaltung der Nahrungsquellen der Tiere. Sie pflegt die Biotope des Landes des Friedens, das eine Oase für Tiere und Pflanzen aller Art geworden ist, befreit die Wälder vom Unrat der Menschen und schützt Wiesen, Felder und Grundwasser vor Gift und Gülle, sodass natürliches Wachstum auf Feld und Flur gedeiht. Dazu gehört auch der friedfertige Landbau, der weder Nutztierhaltung noch Schlachtung kennt und die Böden von Giften verschont.

 

Tägliche

 

 

Fürsorge

 

Sie setzt ausgebildete Waldhüter ein, um den Belangen des Waldes und der Tiere gerecht zu werden – durch Hege und Pflege und durch eine friedfertige Forstwirtschaft, die auf die natürlichen Lebensgrundlagen der Tiere Rücksicht nimmt. Die Tiere nehmen diese Hilfe dankbar an. Durch die tägliche Fürsorge überwinden sie nach und nach ihre Angst vor den Menschen und fassen allmählich Zutrauen.

 

Vorbild und Matrize

 

Die Internationale Gabriele-Stiftung in Deutschland dient als Vorbild, als Matrize für weitere Internationale Gabriele-Stiftungen die in afrikanischen Ländern entstanden sind und weiterhin entstehen. Nach dem Vorbild des Mutterlandes in Deutschland bauen die Internationalen Gabriele Stiftungen in Afrika in den verschiedensten Regionen Schutz- und Entfaltungsräume für Natur und Tiere auf. Sie erwerben Urwälder, um Bäume und Tiere zu bewahren und ihnen langfristig Heimat zu geben. Wo durch Raubbau an der Natur das Land verödet ist und wo sich durch den Klimawandel die Dürreperioden häufen, forsten die Stiftungen in Afrika mit Hilfe der Kuratoren wieder Wald und Bäume auf.

 

Zukunftsperspektive

 

Baumschulen entstehen, die gerade jungen Menschen eine Zukunftsperspektive geben. Um Menschen und Tiere mit Wasser zu versorgen werden Brunnen gebaut. Auch für die Felder sind solche Wasserquellen von elementarer Bedeutung, denn ohne Wasser keine Ernte. Auch das Konzept des Friedfertigen Landbaus wird bereits in Afrika erprobt, um eine friedvolle, sichere Lebensgrundlage für Menschen und Tiere zu schaffen.

 

Afrikanische Verantwortliche

 

Afrikanische Verantwortliche koordinieren diese Internationalen Gabriele-Stiftungen in Afrika. Die Kuratoren der Internationalen Gabriele-Stiftungen kommen regelmäßig auf dem Land des Friedens, dem Mutterland im Herzen Europas, zusammen. Sie begleiten die aktuellen Entwicklungen, tauschen Erfahrungen aus und bringen das Erlebte in ihre Länder. So entsteht weltweit friedvolles Land für Mensch, Natur und Tiere.

 

Der Gottesgeist

 

Der Gottesgeist machte durch Gabriele darauf aufmerksam, dass die Menschheit allmählich den Höhepunkt ihres negativen Treibens erreicht. Die Menschen glauben, die Tiere wären eine Ware und die Erde dürfe ausgebeutet werden, um jegliches Gewinnstreben zu befriedigen. Die Wirkungen dieses Fehlverhaltens kommen auf die Menschen immer rascher zu – vor allem in Gestalt von Seuchen und Naturkatastrophen.

 

Selig sind die Sanftmütigen …

 

Der Mensch, dem die Erde in Obhut gegeben war, hat die Herrschaft über sie verloren. Deshalb offenbarte der Gottesgeist durch das prophetische Wort für die Jetztzeit:

 

Wenn geistig-kosmisch friedfertige Menschen

die Erde bewohnen, werde ich die Erde wieder

den Menschen geben, so wie es Jesus der Christus,

in der Bergpredigt sagte:

„Selig sind die Sanftmütigen,

denn sie werden das Erdreich besitzen.“

 

Die Tiere, die Pflanzen, die Elementarkräfte,

die Erde, die gesamte Natur sind Teil des Lebens;

über sie wird das Friedensreich Gottes entstehen,

in dem es auf Erden so ist wie im Himmel.

 

Die Internationale Gabriele-Stiftung …

 

 

… bietet die Gewähr

 

Die Internationale Gabriele-Stiftung bietet die Gewähr, dass das Werk der Nächstenliebe im Sinne der Lehre des Jesus, des Christus, und in der Erfüllung des Willens Gottes geführt wird. Die Verantwortlichen der Stiftung stehen hierfür vor Gott und auch gegenüber den Behörden dieser Welt ein.

 

Friede unter den Menschen

 

Freunde und Förderer der Stiftung sind sich bewusst, dass der Friede unter den Menschen und der Friede zwischen Mensch und Tier zusammengehören. Sie handeln in dem Bewusstsein, dass alles Leben von Gott kommt und Natur und Tiere ebenso wie Menschen von Seiner Kraft durchströmt sind. Jetzt wird im Äußeren sichtbar, was aus den geistigen Grundlagen, aus dem großen Offenbarungswerk Gottes durch Gabriele, hervorging: die ersten Fundamente des Friedenreiches.

 

 

ENDE DES ZITATES

 

…………………………………….

 

Niemand kann nie …

 

 

… nichts tun

 

In der Verhaltensforschung gilt der entsprechende Satz: „Niemand kann sich nicht nichtverhalten.“ Die Gabriele-Stiftung ist zweifellos ein Werk Christi, ein mächtiges Zeichen, ein Vorbote des Friedensreiches Christi auf Erden. Wenn man sich ansieht, was die Christus-Energie durch die Prophetin Gabriele und einer, noch relativ kleinen, Schar von gläubigen Urchristen der Tat, in noch nicht einmal 40 Jahren, quasi „aus dem Boden gestampft“ haben, dann taucht im Inneren die Frage auf: „wo ist mein Licht-Beitrag in das Dunkel dieser vergammelten Welt?“

 

Konkret:

 

Idealerweise kann sich jeder dahingehend informieren, welchen Weg jeder für sich finden und gehen kann, um sich den urchristlichen Idealen in Wort und Tat anzuschließen. Die urchristliche Überzeugung ist der Glaube der Erfüllung der Gebote des ewigen Lebens durch die Tat. Jeder Tag ist uns dafür gegeben, über unser niederes ICH hinauszuwachsen, hinaus aus der Materie, hinauf in die Sphären der Geistigkeit. Dazu braucht niemand einen Priester oder eine Kirche, im Gegenteil: wer in sich kehren möchte, der löse sich von der klerikalen Schwarz-Magie.

 

.. noch konkreter:

 

Jeder kann sich unter anderem über die Links auf dieser Website und zum Teil auch auf dieser Website darüber informieren, was wahre Christlichkeit ist und bedeutet. Jeder entscheidet für sich, ob, wann und wie er sich auf den Pfad der Inneren Erleuchtung begeben möchte. Der aufrechte Gang des Menschen ist das Vorzeichen seiner Auferstehung in Christus. So, wie wir alle körperlich mehr oder weniger aufrecht gehen, dürfen wir alle davon ausgehen, dass Christus irgendwann in uns allen auferstehen wird, aber erst, wenn wir es zulassen, denn wir sind frei.

 

… am konkretesten:

 

Dein Besuch der Gabriele-Stiftung

im Internet:

 

http://www.gabriele-stiftung.org/

Dieses Werk Christi erfährt Deine und meine Unterstützung in erster Linie durch unsere tägliche Verhaltensänderung. Wir sind im Fleische, um unseren Charakter, der noch überwiegend von ICH-Bezogenheit geprägt ist, zu veredeln. Wir sollen also dem äußeren aufrechten Gang, den inneren aufrechten Gang folgen lassen. Wer sich darin übt, der fühlt auch irgendwann das innere Bedürfnis in sich, die Gabriele-Stiftung mit Spenden, regelmäßig oder unregelmäßig, im Rahmen seiner Möglichkeiten, zu unterstützen. Ein Euro ist besser als kein Euro.

Zukunfts-Garantie

 

der Gabriele Stiftung

Wer die Gabriele-Stiftung im Internet besucht, der kann sich dort auch ein kurzes und sehr schönes und ans Herz gehendes Video ansehen. Was auch sehr beeindruckend ist, das ist ein Hinweis auf die Zukunft der Gabriele-Stiftung: kurz, klar und einfach. Dieser Hinweis von der Website der Gabriele-Stiftung soll hier abschließend zitiert werden, gemeinsam mit einer kurzen und prägnanten Beschreibung des Wirkens der Gabriele-Stiftung. Der Anfang ist gemacht. Das Ende dieser morastigen Welt ist eingeläutet. Das Lichtreich Christi ist unterwegs.

Z I T A T

von der Website der Gabriele-Stiftung

http://www.gabriele-stiftung.org/

 

 

Die Internationale Gabriele-Stiftung

 

Der Freie Geist ist die Lebenskraft im universalen kosmischen Lebensbaum und strömt von der Wurzel in den Stamm zur Krone, der Internationalen Gabriele-Stiftung, dem Saamlinischen Werk der Nächstenliebe für Mensch, Natur und Tiere, und belebt alle Aktivitäten.

 

Ihre Ländereien, Felder, Wiesen, Weiden und Wälder sind bekannt als das „Land der Internationalen Gabriele-Stiftung“, weil diese Stiftung für die friedvolle Einheit zwischen Mensch, Natur und Tieren auf unserer Erde eintritt.

 

Auf dem Land der Internationalen Gabriele-Stiftung können Tiere sicher weiden und friedliebende Menschen sich erfreuen, was dort auch bezeichnenderweise auf Hinweisschildern zu lesen ist. 

 

Der Mutterstiftung in Deutschland gehören zahlreiche Tochterstiftungen weltweit an und sie sorgt unter anderem auch für Sophia-Schulen und Waisenkinder.

 

Urchristliche Betriebe, die der Internationalen Gabriele-Stiftung zugeordnet sind, arbeiten dementsprechend vorrangig für das „Land der Internationalen Gabriele-Stiftung“, für Natur und Tiere.

 

Weitere Bereiche

 

Der Friedfertige Landbau

 

Ein gutes Beispiel dafür, sind landwirtschaftliche Betriebe, darunter Getreide-, Obst-, Kräuterhöfe und Zulieferbetriebe, die nach Kriterien des Friedfertigen Landbaus arbeiten, bei dem Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und die Achtung vor der Schöpfung eine große Rolle spielen.

 

Vegetarisch-vegane Nahrung

 

Weitere Früchte am universalen kosmischen Baum des Lebens, sind verschiedene  rein vegane Lebensmittelbetriebe. Beispielsweise eine Bäckerei mit Steinmühle, eine Feinkost-Produktion, Märkte, Läden, ein weltweiter Lebensmittelversand und vegetarisch-vegane Supermärkte.

 

Stilvoll kleiden und wohnen

 

Das Internationale Einkaufsland mit seinem gehobenen Ambiente, seinen stilvollen Wohnideen, Accessoires, Möbel und Restaurationswerkstätten, Stoff- und Nähateliers für Inneneinrichtungen sowie für Damen- und Herrenmode, ist eine weitere Frucht am Baum des Lebens.

 

Verantwortung, Treue, Freiheit und Toleranz

 

Der Lebensbaum, das allumfassende kosmische Lebensgesetz, hat also viele Zweige und Früchte in den verschiedensten Lebensbereichen.

 

Sie werden von Gabriele und den Vermächtnisnehmern, entsprechend den Inhalten der Zehn Gebote Gottes und der Bergpredigt des Jesus von Nazareth, verantwortlich geführt.

 

Menschen, die Jesus von Nazareth nachfolgen, also Urchristen, die umfangreiche Verantwortung in Seinem Werk tragen, gaben dem Christus Gottes folgendes Versprechen:

 

Sie sind täglich bestrebt, nach dem kosmischen Gesetz der Gottes- und Nächstenliebe zu leben, Verantwortung zu tragen, sowie Treue, Freiheit und Toleranz zu wahren.

 

Das heißt: In Seinem Geiste zu arbeiten, in Seinem Geiste zu wirken, in Seinem Geiste zu schaffen für die gesamte Krone des universalen kosmischen Lebensbaumes.

 

Die Zukunft

 

Abgesichert für die Zukunft

 

Oft fragen Menschen, inwiefern die Internationale Gabriele-Stiftung und das Land der Internationalen Gabriele-Stiftung für die Zukunft abgesichert sind.

 

Hierzu hat die Ur-Stifterin Gabriele notariell verfügt, dass das Stiftungsvermögen der Internationalen Gabriele-Stiftung unantastbar erhalten bleibt, und das einzig zur Verwendung für den Stiftungszweck.

 

Ein neuer Himmel und eine neue Erde

 

Viele Menschen spüren, dass wir in einer mächtigen Umbruchszeit leben. Wir Urchristen glauben, es ist eine Umbruchszeit im All-Bewusstsein des Ewigen Geistes, denn es wird „ein neuer Himmel und eine neue Erde“ entstehen, wie es der große Prophet Jesaja bereits vor 2700 Jahren voraussagte.

 

In den göttlichen Offenbarungen des Freien Geistes erfahren wir auch, dass künftig kein großer Lehr-Prophet oder Botschafter mehr aus dem Reich Gottes gesandt wird, denn es wird, wie erwähnt, „ein neuer Himmel und eine neue Erde“ entstehen, auf der die Menschen im Einklang mit den kosmischen Gesetzen und der Natur leben werden.

 

Jesus von Nazareth kündigte vor 2000 Jahren an, dass Er noch mehr zu sagen habe, Er uns aber in einer späteren Zeitepoche den Freien Geist, den Tröster senden werde, der die Menschheit in alle Wahrheit führt, so weit, wie es die Menschen mit Worten in unserer dreidimensionalen Welt verstehen können. Diese Ankündigung hat sich in den vergangenen vier Jahrzehnten erfüllt!

 

ENDE DES ZITATES
 

aus der Website der Gabriele-Stiftung

 

http://www.gabriele-stiftung.org/