LEBEN NACH DEM TOD

 

 

ISBN 978-3-89201-296-2

Verlag DAS WORT GmbH

oder

im Buchhandel erhältlich

 

Die Reise Deiner Seele

 

Ich kam – woher?

Ich gehe – wohin?

 

Wenn ich komme,

weiß niemand, wer ich bin

und woher ich komme

 

Wenn ich gehe,

weiß niemand, wer ich war

und wohin ich gehe.

 

Dieses Buch enthält Wissen

aus höchsten geistigen Bereichen.

Es gibt Antworten auf Fragen,

die so alt sind

wie die Menschheit selbst.

 

 

LESEPROBE

(Methode des Zitierens: siehe Hinweis im Impressum)

 

 

VORWORT

 

Täglich sterben Menschen. Die meisten von uns fürchten sich vor dem Sterben. Sie haben Angst und fragen sich: „Was wird danach mit mir sein?“

 

Viele sagen: „Wir wissen nicht, was danach ist. Keiner ist jemals aus dem Jenseits zurückgekommen.“ Auch die christlichen Kirchen haben auf diese existentielle Frage keine zufriedenstellende Antwort.

 

Wer nur das Dasein zwischen Geburt und Tod als „das Leben“ ansieht, dem muss sein Woher und Wohin als Geheimnis erscheinen.

 

Nicht Geheimnis, sondern Wahrheit ist es, was viele nicht mehr wissen und was darum in dieser Schrift dargelegt wird: Dass der Tod nicht ein Abschneiden unseres Lebensweges bedeutet, sondern das Tor zu seiner Fortsetzung auf einer anderen Seinsebene ist. Das Tor zu einem Leben, das umso lichtvoller sein wird, je bewusster der Mensch die Aufgabe seines Erdenlebens bewältigt hat.

 

Der Tod, eine Station auf der Wanderung unserer Seele hin zum vollkommenen Leben!

 

Erfassen wir, was Leben wirklich ist, so verliert der Tod seine Schrecken. Die Realität unseres Lebens setzt sich fort. Wir bestimmen selbst das Wie.

 

Christusfreunde

Im Universellen Leben

Würzburg, im September 1986

 

 

EINFÜHRUNG

 

Was ist das Leben?

 

Ist Leben, unser Leben, nur die Spanne zwischen dem Anfang und dem Ende des Erdenlebens, zwischen Geburt und Tod, jenen beiden unausweichlichen Ereignissen, die beide für alle Beteiligten meistens mit Schwierigkeiten verbunden sind? Kann über das Leben wirklich nichts anderes gesagt werden, als dass ein Mensch, von seinen Eltern gezeugt, sich im Mutterleib entwickelt, bis er geboren wird, dass er einige Jahrzehnte lebt, stirbt, begraben wird und sich wieder in seine materiellen Bestandteile auflöst? Ist die Seele nur ein Produkt des Erdenkörpers, das mit diesem zusammen vergeht? Ist der Organismus lediglich von den Erbanlagen der Eltern und Voreltern bestimmt, ein Körper, der sich nach den Gesetzen der Vererbung entwickelt und aufbaut?

 

Vorstellungen

 

Viele sind davon überzeugt, andere haben wiederum mehr oder weniger klare Vorstellungen von einem Weiterexistieren des Menschen oder eines Teils von ihm, seiner Seele. Sie glauben, dass der Verstorbene im Grabe ruhe bis zu seiner Auferstehung und lassen in die Grabsteine meißeln: „Ruhe sanft“. Sie sind der Meinung, dass der materielle Körper trotz der offensichtlichen Auflösung wieder auferstehen kann.

 

Ewige Verdammnis

 

Wer die christlichen Kirchen über Leben und Tod befragt, muss feststellen, dass sie über das, was nach dem Tode kommt, keine schlüssigen Aussagen zu machen vermögen, da die Bibel zu diesem Thema keine konkreten Angaben enthält. Viele kirchlich Gebundene fürchten, nach dem Tode unter Umständen in der Hölle leiden zu müssen oder nach dem Endgericht in die ewige Verdammnis geworfen zu werden.

 

Materielle Sichtweise

 

Der moderne, aufgeklärte Mensch des 20. Jahrhunderts weicht dem Thema „Tod“ gern aus. Er hält für real und existent, was er unmittelbar mit seinen fünf Sinnen erfahren, mit seinem Intellekt erfassen kann. Er erkennt sich in seiner körperlichen Existenz und erlebt, dass er in äußerlich wahrnehmbare Lebensabläufe verwoben ist. Das Woher und Wohin, das Warum und Wieso seines Schicksals bleibt ihm zwar rätselhaft, aber das äußerlich Erfahrbare erscheint ihm konkret greifbar als sein Leben. Aufgrund dieses von der materiellen Sichtweise gekennzeichneten Bewusstseins scheut er begreiflicherweise davor zurück, ein Ende dieses Daseins, seinen Tod, ins Auge zu fassen, denn er meint, der Tod müsse seine Existenz auslöschen.

 

Tabu

 

So liebt der Mensch dieses Leben, das ihm außer Widrigkeiten ja auch etliches Angenehme und Reizvolle zu bieten hat. Er möchte lange leben und möchte auch andere nicht sterben sehen. Freunde und Verwandte möchten oftmals einen bereits vom Tode Gezeichneten noch halten. Angst und Unwissenheit hatten Sterben und Tod mit einem Tabu belegt. Erst vor wenigen Jahren hat sich diese Einstellung gewandelt, nachdem es sich einige Ärzte zur Aufgabe gemacht haben, die Sterbenden zu begleiten und sie nicht „abzuschieben“, wenn eine weitere ärztliche Bemühung zwecklos erscheint.

 

Umdenken

 

Die Erfahrungen im Grenzbereich des Todes gaben Anlass zu Nach- und Umdenken. Sie ermutigten, den eng gewordenen Horizont der Erkenntnis über das Leben zu erweitern. Eine große Anzahl von Menschen ahnen oder glauben bereits an den Wahrheitsgehalt jener Lebensauffassungen, die die Menschen in weniger materialistisch geprägten Ländern dieser Erde haben, in denen man den Tod als Station in einer ganz natürlichen Ordnung des Lebens sieht. Dort ist man überzeugt, dass nach dem Sterben des physischen Körpers der „Tote“, d.h. seine Seele, weiterlebt. Größtenteils ist auch bekannt, dass die Seele zu verschiedenen Zeiten in unterschiedlichen Menschenkörpern mehrere Erdenleben durchlaufen kann.

 

Uraltes Wissen

 

Auch bei uns weiß der schlichte Volksglaube von der Weiterexistenz. Wenn heute die Sterbeforscher ihre wissenschaftlichen Beobachtungen veröffentlichen, so lesen wir so manches, das durchaus nicht neu ist. Denn naturwissenschaftliche Theorien und kirchliche Dogmen konnten zwar uraltes Wissen aus unserem Bewusstsein verdrängen, jedoch keineswegs widerlegen oder gar mit dem Leugnen der Gegebenheiten diese Gegebenheiten ändern.

 

Aus göttlicher Quelle

 

Was in dieser Schrift dargelegt wird, schließt an die Grunderfahrungen der Menschheit an, korrigiert jedoch vieles und geht teilweise über das bisher Bekannte weit hinaus bis in die Welt jenseits der Materie, in die des Geistes. Von dort, aus dem Geiste, stammt das Wissen, aus dem wir hier weitergeben. Die Grundwahrheiten des Lebens wurden zu allen Zeiten und werden auch heute wieder vom Gottesgeist durch Prophetenmund unmittelbar offenbart. Wir haben dieses Wissen aus göttlicher Quelle lediglich in unsere Worte gekleidet.

 

ENDE DER LESEPROBE

 

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INHALT

 

 

I.

Ich kam – woher? Ich gehe – wohin?

Einführung

Tod ist keine Vernichtung, sondern Umwandlung.

Wie vollzieht sich das Sterben?

Was erlebt die Seele, wenn sie ihren Leib verlässt?

Die Seele löst sich entsprechend ihrem Entwicklungsstand.

Wo werden unsere Seelen einst sein?

Was bedeutet Trauer der Hinterbliebenen für die Seele?

Was ist der Sinn unseres Erdenlebens?

 

II.

Fragen und Antworten

Vorwort

Hilfe für den Sterbenden

Medizinische Hilfe

Austritt der Seele aus dem Körper

Bestattung des Körpers,

Kontakte mit Verstorbenen

Selbstmord

Karma und Reinkarnation

Planeten und Reinigungsebenen

Allgemeine Fragen

Zitate