Das Leben und Sterben,

um weiterzuleben

von Gabriele

 

 

ISBN 978-3-89201-335-8

Gabriele Verlag Das Wort GmbH
oder
im Buchhandel erhältlich

 

Der Zeitgenosse TOD

Das Leben und Sterben,

um weiterzuleben

Jeder stirbt für sich allein

Der Tod ist die Nacht der Seele

Im Angesicht des ewigen Lebens sterben

Ist der Seele ewiger Tag

 

Vorwort

 

Dieses Buch geht jeden an, der von der Angst vor dem Tod zum bewussten Leben, zu Sicherheit, Gelassenheit und innerer Standfestigkeit finden möchte. Denn, so schreibt Gabriele: „Wer sein Leben zu verstehen lernt, fürchtet sich nicht mehr vor dem Tod.“

 

Gabriele informiert den Leser u.a. eingehend über bislang unbekannte Zusammenhänge von Leben und Tod, über den Zustand und das Befinden der Seele in den verschiedenen Situationen des Sterbens und über das, was die Seele eines Menschen nach dem Hinscheiden des physischen Lebens „drüben“, im Jenseits, erwartet.

 

 

LESEPROBE

(Methode des Zitierens: siehe Hinweis im Impressum)
 

Ein menschliches Wort ist ein Begriff,
in dem viele Inhalte liegen können.

Weltbild

Liebe Freunde, über Jahrhunderte hinweg schuf sich unsere Gesellschaft ein Weltbild, das letztlich nur auf das Diesseits bezogen ist, wo sich Raum und Zeit widerspiegeln. Das Denken und „Leben“ der meisten Menschen ist auf die Gegebenheiten in Raum und Zeit begrenzt, wobei sie „Leben“ mit den Abläufen im „Dasein“ oder „Hiersein“ gleichsetzen. In diesem Buch möchte ich mich bemühen, das Diesseits, also das „Hiersein“, so zu beleuchten, dass der wahrhafte Wahrheitssuchende besser zu verstehen vermag, was sie Inhalte unserer menschlichen Worte, z.B. „Leben und Sterben, um weiterzuleben“ oder „Tod“, bedeuten und was sie uns sagen möchten.

 

Kommunikation

 

Das ist deshalb so wichtig, weil wir über die Sprache miteinander kommunizieren, uns also über Worte verständigen. Dabei wissen wir aber oftmals nicht, ob wir von unseren Mitmenschen verstanden werden, denn das Kommunikationsmedium der menschlichen Sprache überträgt die Informationen mittelbar, im Gefäß der Worte. Bei den Geistwesen findet die Kommunikation über die Urempfindung statt, die zugleich Bild ist. Auch im Bereich der Materie treten die nicht durch Schuld belasteten Lebensformen der Natur – Tiere, Pflanzen, Steine, die Mutter Erde, die Gestirne, die Elementarkräfte – über Bilder miteinander in informative Verbindung.

 

Worte sind Gefäße

 

Wir Menschen hingegen, die wir uns aus dem göttlichen Strom der All-Liebe und All-Einheit herausbegeben haben und somit auf das Hilfsmittel Sprache mit ihren Begriffen angewiesen sind, können nie ganz sicher sein, ob die Mitmenschen unseren Worten das entnehmen, was wir mit diesen haben ausdrücken, gleich übermitteln wollen. Worte sind Gefäße, Hülsen, die jeweils ein ganzes Spektrum von Inhalten in sich tragen können, je nachdem womit sie vom Sprecher gefüllt worden sind, was dieser also in die Worte, in die Gefäße hineingelegt hat. Das bringt er in der Schale des Wortes zum Ausdruck.

 

Inhalte

 

Doch weil dem Einzelnen oftmals weder  bewusst ist, welche Inhalte in seinen Worten liegen, noch, was hinter seinen Gedanken an Gefühlen, Empfindungen, Absichten und Ambitionen steht, sind die meisten von uns auch nicht in der Lage, in die Worte des Nächsten hineinzufühlen, um deren Inhalte zu erfassen. So stehen die Worte des anderen oftmals vor uns, und wir wissen nicht, was sie uns sagen sollen. Das gilt ebenfalls für das geschriebene Wort.

 

Instrument Gottes

 

Deshalb ist es auch für mich schwer, das, was ich weiß, was ich mit den Augen des Geistes in der Welt schaue, und was mir als innere, geistige Wahrnehmung im Jenseits gezeigt wird und für mich als Instrument Gottes offenbar ist, mit Worten so darzulegen und zu beschreiben, dass es beim Wahrheitssucher im Herzen und Verstand ankommt. Trotz alledem – ich will es versuchen.

 

Den Gedanken an den Tod

verdrängt man gern aus dem Bewusstsein

 

Realität

 

Wie schon gesagt, sind unsere Worte vieldeutig, gleichsam dehnbare Begriffe, so auch die Worte „Diesseits“, gleich „Hierseits“ oder gar Jenseits. Für viele Menschen ist das Jenseits keine Realität, weil es für so manchen unter die Kategorie „Glaubensvorstellung“ einzureihen ist, also unter „Religion“, der die Masse der Menschen den Charakter des Irrealen, Hypothetischen zuschreibt. Für sie hat ganz besonders das Ende dessen, was sie als ihr „Leben“ ansehen, das Daseinsende, der Tod, einen kühlen Hauch von Unfassbaren, Rätselhaftem, Unbegreiflichem, unter Umständen gar Grauenvollem. Den Gedanken an den Tod verdrängt man gerne aus dem Bewusstsein.

 

Das Gewissen

 

Früher oder später kommt für jeden von uns die Stunde, in der er sich mit seinem Dasein und dem Tod auseinandersetzen wird, vor allem dann, wenn sich der Mensch mit seiner Vergangenheit befasst; denn gerade das Gewissen, das sodann oftmals eindringlich spricht, ist nicht allzeit ein sanftes Ruhekissen.

 

… wenn es so weit ist

 

Wer noch jung ist oder wer noch glaubt, im Alter noch seinen „Höhenflug“ starten zu  müssen, wird meistens die Kurz- oder Langzeit seines Erdenlebens nicht einkalkulieren, wenn er der Meinung ist, dass er erst dann darüber nachdenken möchte, „wenn es so weit ist“. Wer weiß schon, wann „Gevatter Tod“ ihm zeigt, dass der Zeiger seiner „Lebensuhr“ die Zwölf erreicht hat und für ihn die Inkarnation energetisch abgelaufen ist? Keiner weiß um das Jahr und um die Stunde. Eines jedoch ist sicher: Diese Stunde kommt und mit ihr die Frage: Wie begegne ich dem „Tod“? Was ist für mich der „Tod“? Wie stehe ich zum Vorgang meines Sterbens? Welche Vorstellungen verbinde ich damit? Habe ich mich darauf vorbereitet?

 

Der geistige Tod ist geistige Blindheit

im Schattendasein, in der Irrealität

 

geistig blind

 

Für mich als einem Menschen des Geistes, der die Gegebenheiten des Irdischen von der Warte des ewigen Geistes, also des Lebens, aus betrachtet, ist der „Tod“ der Zustand einer Seele, die ihr ursprünglich weites Bewusstsein eingeengt, ihr Licht abgedunkelt hat durch ein Fühlen, Empfinden, Denken, Reden und Handeln gegen das Gesetz Gottes, das die selbstlos gebende Liebe ist. Wer Gott, das Leben, verneint, hat sich gegenüber dem Licht verschlossen. Er ist im Reich der Schatten angesiedelt, im geistigen Nichtwissen, in der Irrealität. Er nimmt das Leben nicht mehr als solches wahr, sondern ist geistig blind, also geistig tot.

 

geistig tot

 

Der „Tod“ ist also die Dunkelheit der Seele. Wer im Angesicht des Todes steht, weil er am Ende des irdischen Daseins den „Tod“ sieht, das „Aus“ des Lebens, wer an kein Weiterleben im Jenseits glaubt, ist geistig tot. Er ist dem Äußerlichen, dem Irdisch-Materiellen, verhaftet. Er hat das eigentliche Leben mit seinen Vorstellungen, Begriffen und Lebemann-Manieren verhüllt. Weil viele Menschen den Tod als das „Aus“ des Lebens ansehen, gibt es auf Erden, im Diesseits, viele geistig Tote und im Jenseits viele, sehr viele geistig tote Seelen.

 

Leben ist ein Strom unversiegbarer,

fließender göttlicher Energie.
(Lichtkraft)

Im Menschen ist, verhüllt,

das Lichtwesen aus Gott.

 

Lichtwesen

 

Das Leben kann nicht aufhören, zu leben. Leben ist ein unversiegbarer, unaufhörlich fließender Strom von Licht, von göttlicher Energie. Keine Energie geht verloren. Gott, der Allweise, hat Seine Kinder, Lichtwesen, geschaffen, Lichtenergiekörper, Seinem ewigen Lichtkörper, dem ewigen Vaterbewusstsein gleich. Etliche – im Laufe von Äonen weitere – Lichtwesen entfernten sich von Gott, dem Licht. Dadurch verfinsterte sich ihr Lichtkörper.

 

Der freie Wille

 

Weil das Gesetz, Gott, den freien Willen für alle Seine Kinder beinhaltet, gestand der Ewige allen Lichtwesen, die sich von ihm abgewandt hatten und in die Gottferne fielen, einen Erdenmantel zu, den wir physischen Körper oder Mensch nennen. Dieser ermöglicht es dem ehemals reinen, lichtstofflichen Kind Gottes, dem Sohn und der Tochter Gottes, sich im Kosmos der Materie, auf der Erde, aufzuhalten und sich dort zu bewegen. Der Mensch, wie wir ihn mit unseren irdischen Sinnen wahrnehmen, hat somit einen Inhalt – es ist das Lichtwesen, das infolge seiner Abkehr von dem rein kosmischen Gesetz „Seele“ genannt wird.

 

Gegen Gott

 

Durch die Zuwiderhandlungen gegen Gott – und letzten Endes gegen sich selbst als Wesen im Ewigen – hat das Menschenwesen das lichte Wesen verhüllt. Die Folge war und ist, dass der Mantel, der Mensch, immer dichter, also gröber wurde. Die Worte „Mensch“, „Erde“, „Kosmos“, „Materie“, sind leider wiederum nur Begriffe, die in den Einzelnen unterschiedliche Bilder und Vorstellungen wachrufen. Wer sich jedoch mit diesen Gegebenheiten nicht auseinandersetzt, der sieht die Dinge nicht, wie sie wahrlich sind, sondern so, wie er sie sehen möchte. Dadurch tötet er sein Gewissen ab.

 

In den positiven Regungen des Gewissens

spricht Gott, das Leben, zum Menschen.

Nach dem Erdenleben kein Leben?

Geistige Ignoranz:

ein Kerker für unsere Seele

 

Was ist das Gewissen?

 

Wenn wir vom Gewissen sprechen, hören oder darüber lesen, so müssen wir uns die Frage stellen: Was ist das Gewissen? Ist es eine chemische Reaktion des Gehirns, die sich mit Hilfe von Transmitterstoffen über das Nervensystem äußert? Sicherlich haben die Wissenschaftler der Welt weitere Erklärungen parat. Doch die göttlichen, gesetzmäßigen, also positiven Regungen unseres Gewissens kommen aus unserer Seele. Mag sich auch so mancher Besserwisser eventuell aufbäumen, wenn er diese Wahrheit hört: Das Göttliche, das Positive, das Gewissen kommt über die Seele zu uns. Es ist so. Der Mahner, das göttliche Pochen, das Gewissen, ist der ewige Geist, der das ewige Leben ist. Er klopft an unsere Verstandespforte an, um uns klarzumachen, dass Verstandeswissen nicht alles ist, sondern die Weisheit, das Leben.

 

Trugschlüsse

 

Wenn es um Ausreden, Begriffe und Fachsimpeleinen geht, sind viele Menschen talentierte und erfolgreiche Überzeuger. Mit ihren spitzfindigen rationalistischen Schlussfolgerungen, Schlüssen und Trugschlüssen bauen sie ein vielgeschossiges, verwinkeltes Denkgebäude, in dem Gott und Sein Wirken nicht nur unbeachtet bleiben, sondern schier überflüssig erscheinen. Doch ungeachtet aller intellektuellen Argumente über das Gewissen, den „Tod“ und das „Aus“ – Gott ist und bleibt existent. Er ist das Leben, der Schöpfer des reinen Kosmos, aller Lebensformen und der Lichtwesen, der auch die ummantelten Lebensformen im Bereich der Materie belebt, durchatmet und erhält.

 

Wozu Ethik und Moral?

 

Wer behauptet, er lebe nur einmal, und das im Diesseits, der müsste sich dann auch selbst die Frage stellen: Wozu bedarf es dann des Gewissens, wozu der hochtrabenden Worte „Ethik“ und „Moral“? Wenn diesem „Leben“, dem Dasein, der physischen Existenz, der höchste und alleinige Wert zukommt, wozu dann das Streben, gut, edel, und selbstlos zu denken und leben? So mancher wird sagen: „Wir sind eben Menschen und müssen uns gewisse ethisch-moralische Werte auferlegen.“ Aber wozu das – wenn wir doch nur einmal leben? Müsste sich aus der Hypothese „Wir leben nur einmal“ nicht viel mehr ergeben: Der Stärkere setzt sich durch? – Dazu bedarf es keines Gewissens!

 

Das absolute Gesetz

 

Wie schon gesagt: Das Gewissen geht über den Bereich hinaus, den unsere Sinne erfassen. Es ist metaphysisch und kommt vom Urquell der Seele,  vom Geist Gottes, über unsere Seele. Das Gewissen trägt in sich die Kraft des Lebens. Durch das Gewissen wirkt das absolute Gesetz, das Göttliche, und misst mit absolutem Maßstab. Daher ist uns das Gewissen – sofern es noch intakt ist und anschlägt – Wegweiser und Ratgeber des Guten. Hören wir auf das Göttliche, auf das reine Gewissen, so führt es uns heimwärts, zurück in die ewige Heimat, ins Absolute, in das reingeistige Sein, von wo wir ausgegangen sind und wo wir einst in Ewigkeit wieder leben werden. Der Weg unserer Seele dorthin verläuft über das „Jenseits“, über die Reinigungsebenen.

 

Verantwortung vor Gott

 

Wir können viele Argumente anführen. Wir können unser Gewissen verdunkeln oder gar abschalten mit dem Begriff „nach dem Erdenleben kein Leben“ – trotz unserer Ignoranz hat dennoch jeder Mensch eine ewig existierende Seele, die sich jenseits von Raum und Zeit irgendwann mit den undurchdringlichen Nebelwänden auseinandersetzen muss, weil sie sich als Mensch in das Nicht-wissen-Wollen eingekerkert hat, in die bequeme Ausflucht, die Verweigerung der Verantwortung vor Gott in der Aussage: „Es gibt nur ein Diesseits und kein Jenseits.“

 

Fußangeln

 

Wer sich eingehend mit den Worten „Leben, um weiterzuleben“ und „Gewissen“ befasst, befreit sich allmählich von dem Dunklen, Nebulösen und Rätselhaften, das die meisten Menschen noch mit dem Wort „Tod“ verbinden. Für viele hat das Wort „Tod“ nur Fußangeln, die so mancher als „Aus“ bezeichnet. Das Wort „Tod“ beinhaltet einen nebulösen Leidensweg, manchmal schon im Diesseits, aber mit Sicherheit im Jenseits, dann, wenn die Seele in ihre Lebensspirale blickt.

 

Bewusstes Sterben

 

Geistige Ignoranz bedeutet immer Dunkelheit, Lichtferne. Unser Bewusstsein ist dann eingeengt auf drei Dimensionen; wir können die Tragweite unseres Fühlens, Denkens und Handelns nicht erfassen. Wir wähnen uns frei und wiegen uns doch nur in falscher Sicherheit, denn was der Mensch sät, wird er ernten. Bewusstes Sterben hingegen heißt lichtwärts schauen, ein Hinübergleiten der Seele in das ewige Leben, das keinen Tod, keine Finsternis kennt.

 

 

ENDE DER LESEPROBE

 


I N H A L T
 

 

Ein menschliches Wort ist ein Begriff, in dem viele Inhalte liegen können

Den Gedanken an den Tod verdrängt man gern aus dem Bewusstsein

Der geistige Tod ist geistige Blindheit – im Schattendasein, in der Irrealität

Leben ist ein Strom unversiegbarer, fließender göttlicher Energie

(Lichtkraft)

Im Menschen ist, verhüllt, das Lichtwesen aus Gott

In den positiven Regungen des Gewissens spricht Gott, das Leben, zum Menschen. Nach dem Erdenleben kein Leben? Geistige Ignoranz – ein Kerker für unsere Seele

Von der Angst vor dem Tod zum bewussten Leben, zur Sicherheit, Gelassenheit und innerer Standfestigkeit finden durch Selbsterforschung

Wer sein Leben zu verstehen lernt, fürchtet sich nicht mehr vor dem Tod

Das Erdenleben, ein Abschnitt des Lebens, den der Mensch positiv nützen und gestalten kann

Das Leben, die All-Energie, durchflutet den gesamten Kosmos. Als Menschen sehen wir nur einen geringen Teil davon.

Der Vorgang des Sterbens – die Abkoppelung unserer unsterblichen Seele vom physischen Leib

Die Natur kennt nicht Vernichtung, sondern Umwandlung

Bewusstes Leben ist Auseinandersetzung mit dem Leben

Die Institutionen Kirche haben keine Antwort auf Fragen zum „Leben und Sterben, um weiterzuleben“

Ist Jenseits Unsinn? Unsere Vorurteile zeigen, dass wir keinen analytischen Verstand besitzen

Die Kirchenlehre führt den Gläubigen nicht zu dem Beweis der Existenz Gottes

Irdische Entsprechungen und ihr „Schätzwert“. Im Jenseits gilt Gottes Gerechtigkeit

Aufbau der feinerstofflichen Seele und des physischen Körpers

Gefahren bei Kontaktaufnahme zu Jenseitigen

Das Erdendasein gibt uns, analytisch betrachtet, Hinweise auf die Existenz des unbegrenzten Lebens

Wer auf das Verstandesdenken, den Intellekt, setzt, erfasst nicht den Geist der Unendlichkeit

Die Ausstrahlung der Seele prägt den Menschen. Sie zeigt auf, was der Mensch gespeichert hat

Die Hüllenkleider der Seele im Jenseits – Hilfe zur Erkenntnis von Schuld aus früheren Erdentagen

Gleiches zieht Gleiches an. Die Gene des Menschen sind ausschlaggebend

Ist das für ein Erdenleben gegebene Energiepotential durch Vergeudung der Lebenskraft rascher als vorgesehen aufgebraucht, so kann ein frühzeitiger Tod die Folge sein

Der Kreislauf der Natur zeigt uns die Evolutionsabläufe im Lebensweg des Menschen. Leben kennt keinen Stillstand

Die Seele eines griesgrämlichen, grüblerischen, verbitterten Altgewordenen geht als geistig Tote in das Zwischenreich ein

Wer sich ernsthaft bemüht umzudenken, dem kommt Christus mehrere Schritte entgegen

Der allbewusste Mensch stirbt ohne Todeskampf. Jedes Erdenleben ist ein Geschenk des Ewigen an Dein Kind

Vorgänge beim Tiefschlaf, dem „kleinen Bruder des Todes“. Das „Silberband“, das geistige Informationsband zwischen Seele und Mensch

Der sogenannte „Tote“ ist nicht immer tot. Unvorstellbare Schmerzen und Qualen für die Seele, die sich nicht rechtzeitig vom Körper lösen kann

Das Hinübergehen des Menschen, der gottbewusst gelebt hat. Er stirbt in Würde

Der Mensch wird von seinen Belastungen nur frei, wenn er seinen eigenen Anteil an dem Missverhältnis zu seinem Mitmenschen erkennt und mit Hilfe des Christus Gottes bereinigt

Unwissende Menschen können unter Umständen dem Sterbenden unsagbare Schmerzen und Leiden zufügen

Die verzweifelte Situation mancher Seele nach dem Ablegen des Körpers

Der Weg jeder Seele ist die Rückkehr ins Vaterhaus. Die entkörperte Seele befindet sich in einem anderen Aggregatzustand

Der Rückblick der Seele auf ihr Erdenleben. Sie verspürt am eigenen Leibe die Schmerzen, die sie anderen zugefügt hat

Opfer von Gewaltanwendung suchen als Seele nach den Schuldigen, um sich an ihnen zu rächen

Seelen senden ihre Frequenzen aus. Sie können Menschen von gleicher Strahlungsqualität beeinflussen

Erdnahe Seelen bewegen sich in den Bildern ihrer Vergangenheit. Manche Seele „besetzt“ oder „umsetzt“ Menschen, um ihre Wunschwelt auszuleben

Der Atem kommt von Gott. Er ist das Leben der Seele und der sterblichen Hülle. Nach dem letzten Ausatmen des Menschen atmet die Seele in einem anderen Rhythmus weiter

Die Daseinsgestaltung des Menschen bestimmt das Leben seiner Seele im Jenseits. Ihr Schutzgeist und weitere lichte Wesen stehen ihr mit Rat und Tat zur  Seite

Die spezifische Aufgabe einer Seele für ihr Erdendasein. – „Wer nicht hören will, muss fühlen.“

In seiner Sterbestunde kann der Mensch den Zustand seiner Seele nicht mehr ändern. Es gilt: Leichtigkeit oder Schwere?

„Himmel“ und „Hölle“ sind Bewusstseinsstände der Seele, die sich der Mensch selbst schafft

Erdgebundene Seelen beeinflussen und manipulieren Menschen; die Atmosphärische Chronik „regnet ab“. Wer nicht höhere ethisch-moralische Werte aufbaut, bleibt ein vielfach Gesteuerter

Im Tag entscheidet der Mensch, wie sein „Nachher“ sein wird

Der Rücklauf des Lebensfilms. Im Vorlauf – bis zu 40, 48 Jahren – Aufbau der Matrix für die nächste Inkarnation

Gott brachte die Innere Religion, die Religion des Herzens. Sie macht eine äußere Religion überflüssig

Der folgenschwerste Eingriff in die Innere Religion: Die Herausnahme der Reinkarnation aus der Lehre der Weisen und Propheten

Nicht Gott hat die Menschen auf einen falschen Weg geführt, sondern die Priesterkaste, um Menschen an sich zu binden

Werden Sie sich der Größe bewusst, die in Ihnen liegt! Der Mensch sollte das Samenkorn seines Lebens, den Wesenskern, zur Reife bringen

Der Weg der Seele aus dem Licht bis hin zur Menschwerdung in der Materie

Das Wohin des Menschen – seine Aufgabe, zu seinem wahren Ursprung zurückzukehren

Die innere Eigenständigkeit führt das dynamische Leben der Tat im Geiste Gottes

Die Brücke zu Gott ist das gelebte Bewusstsein der tieferen Verbindung zwischen Gott, Mensch, Naturreichen und Kosmos

Zwischen Saat und Ernte liegt die Zeit des Reifens, in der wir hier im Erdenleben unsere Ursachen erkennen und tilgen können, bevor die Wirkungen einsetzen

Die Zeichen der Zeit sind unübersehbar. Jeder muss sich fragen, ob er nicht mitschuldig ist an dem Desaster der heutigen Welt. Jeder kann sich jeden Tag entscheiden: für oder gegen Gott.

 

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